SOZIAL. ÖKOLOGISCH

SPD HOFGEISMAR

*SPD Hofgeismar ehrt langjährige Mitglieder*

Zur Mitgliederversammlung lud der SPD Ortsverein am 04.09.2022 in die Märchenstube Hofgeismar ein. Bei Kaffee und Kuchen standen die Ehrungen langjähriger Mitglieder auf der Tagesordnung.Birgid Voß wurde für ihre 25-jährige Mitgliedschaft geehrt. Gleich dreimal mal wurde die Urkunde für 50-jährige Mitgliedschaft überreicht. Dieses besondere Jubiläum beginnen Dieter Dotzert, Winfried Metzke und Bernd Engelbrecht. Ebenfalls 50 Jahre Mitglied sind in diesem Jahr Dieter Rüddenklau und Wolfgang Middendorf. Zum Abschluss gab MdB Esther Dilcher einen aktuellen Bericht aus Berlin und stand zu Fragen bereit.

 
Ehrung langjähriger Mitglieder

Auf dem Bild v.l.n.r.: Stellvertretende Vorsitzende Ilka Grebing, Bundestagsabgeordnete Esther Dilcher, Schriftführerin Monika Grebing, Landtagsabgeordneter Olliver Ulloth, Herrmann Rudolph, Heiko Grandjot, Lothar Grandjot, Kassenwart Walter Grebing und Vorsitzende Vera Zeich.

Ehrung langjähriger Mitglieder

Am 15.07.2022 fand die alljährliche Jahreshauptversammlung der SPD Schöneberg statt. Hierzu konnten u.a. neben den Mitgliedern auch die Bundestagsabgeordnete Esther Dilcher und der Landtagsabgeordneter Oliver Ulloth begrüßt werden. Neben den Neuwahlen des Vorstandes stand vor allem die Ehrung langjähriger Mitglieder im Mittelpunkt. Im Rahmen der Neuwahlen des Vorstandes wurden alle Vorstandsmitglieder wiedergewählt. Neu gewählt wurde Heiko Grandjot als Revisor und Delegierter für den Stadtverband und den Unterbezirk.

Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden Heiko Grandjot, Monika Grebing und Walter Grebing geehrt. Hermann Rudolph und Lothar Grandjot sind am 01.01.1972 in die SPD eingetreten und können somit auf eine 50-jährige Mitgliedschaft blicken. Alle Geehrten sind in der SPD auf unterschiedlichen Ebenen aktiv. So unterstützt Heiko Grandjot bei Unternehmungen, Kommunalwahlkämpfen und Sitzungen den Ortsverein. Walter Grebing vertritt die SPD Schöneberg im Ortsbeirat und ist aktuell Ortsvorsteher von Schöneberg. Monika Grebing und Lothar Grandjot sind schon lange in der Stadtverordnetenversammlung tätig, Monika Grebing seit dem 01.04.2011 als deren Vorsitzende. Lothar Grandjot erzielt bei den Wahlen für die Stadtverordnetenversammlung immer wieder überragende Ergebnisse, zudem war er lange Jahre Mitglied des Ortsbeirates Schöneberg und zuletzt auch Ortsvorsteher. Auf diesem Posten hat er dabei Hermann Rudolph abgelöst. Hermann Rudolph hat die SPD lange Jahre in der Stadtverordnetenversammlung, aber auch im Magistrat und im Ortsbeirat vertreten. Er war bereits vor dem Zusammenschluss der Ortsteile zu der Stadt Hofgeismar politisch aktiv. Allen Geehrten wurde u.a. eine Urkunde, und als besonderes Highlight ein Ausdruck der Titelseite der Tageszeitung von dem Tag Ihres Eintrittes in die SPD überreicht. Es war ein sehr gelungener Abend. Der Ortsverein Schöneberg freut sich bereits jetzt auf das jährliche Weinfest, welches voraussichtlich am 02.September 2022 stattfinden soll.

 
SPD Hofgeismar begrüßt Beschluss zum Krankenhaus

Die SPD in Hofgeismar zeigt sich erfreut darüber, dass der Kreistag mit Mehrheit einem Krankenhausneubau am Standort Krähenberg zugestimmt hat.

Tim Kolle, Vorsitzender des SPD-Stadtverbandes Hofgeismar sagt, es sei die einzig richtige Entscheidung, die Zusammenarbeit mit dem EV. Krankenhaus zu intensivieren und keine Konkurrenzsituation zwischen den Häusern entstehen zu lassen. „Nur gemeinsam können wir die schwierige Kostensituation im Gesundheitssektor bewältigen und die Medizinische Versorgung vor Ort sichern“, so Kolle.

Die Zusammenarbeit werde den Ausbau der Geriatrie ebenso ermöglichen wie die Sicherung der Grund- und Regelversorgung und auch das vorhandene Dialysezentrum in den Neubau einbinden. Damit werde Hofgeismar einen festen Platz in der regionalen Krankenhauslandschaft erhalten.

Kreisausschussmitglied Vera Zeich ergänzt, dass es für die SPD ganz wichtig war, den Erhalt der Geburtshilfe mit Kreißsaal und alle bereits vorhandenen Stationen und Abteilungen festzuschreiben. Mit Blick auf die Gynäkologische Praxis in Hofgeismar, die Hebammen und die vorhandenen Mitarbeitenden vor Ort sei dies eine gute Mitteilung und zukunftsweisende Entscheidung.

Auch bleibe laut Kreistagsbeschluss die Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten (Belegärzte) nicht nur bestehen, sondern sie solle ausgebaut werden. Weitere niedergelassene Ärzte zu gewinnen und in der Nähe des Klinikneubaus ein Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) aufzubauen, sei das Ziel. Die Vitos GmbH werde mit medizinischen Angeboten ein Gesundheitszentrum attraktiv machen, ist sich die SPD sicher.

Der SPD-Stadtverbandsvorstand fordert den Magistrat der Stadt Hofgeismar auf, schnellstens mit dem Landkreis Kassel Kontakt aufzunehmen, um die nun freiwerdende Fläche an der Liebenauer Straße zu beplanen. „Das ist eine große Chance für die Stadtentwicklung in Hofgeismar“, so SPD-Stadtverbandschef Tim Kolle abschließend.

 
Kolle und Zeich führen den SPD-Stadtverband Hofgeismar

Foto von links: Markus Mannsbarth, Regine Bresler, Holger Röder-Anhalt, Tim Kolle, Oliver Uloth, Stephan Klapp, Vera Zeich, Andreas Siebert, Peter Nissen, Brigitte Hofmeyer, Robert Blazi, Maik Kolle, Frank Nikutta.

 

 

Peter Nissen wird Ehrenvorsitzender

Zur diesjährigen Delegiertenversammlung des SPD-Stadtverbands Hofgeismar in der Stadthalle waren die Delegierten der SPD-Ortsvereine Hofgeismar, Hombressen, Hümme, Schöneberg und Carlsdorf vollständig erschienen, um sich ein Bild über die bisherige und zukünftige Arbeit des SPD-Stadtverbands und der Fraktion zu machen. Stadtverbandsvorsitzender Peter Nissen begrüßte besonders SPD-Landtagsabgeordneten Oliver Ulloth, SPD-Unterbezirksvorsitzenden Andreas Siebert und SPD-Unterkreisvorsitzende Brigitte Hofmeyer.

Die Genossen erörterten die von Peter Nissen referierten politischen Themen in Hofgeismar. Viele von der SPD vorangebrachte Projekte, wie die Dorfentwicklung in den Stadtteilen, die Umsetzung des Stadtentwicklungskonzeptes mit den vielen Bau- und Sanierungsmaßnahmen in der Innenstadt, die Sanierung und Umnutzung Haus Markt 5 zu einem Zentrum für Tourismus und Kultur, der anstehende Umbau der Marktstraße als 2. Bauabschnitt der Fußgängerzone, die Erneuerung der Stadthalle und der Krankenhausneubau wurden erläutert. Hier werden zahlreiche Investitionen in die Zukunft auf den Weg gebracht, so Peter Nissen. Zudem ist Hofgeismar auf Initiative der SPD Klimakommune im Hessischen Klimabündnis geworden und dies wurde von der SPD-Fraktion bereits mit zahlreichen Anträgen auf den Weg zur klimafreundlichen Stadt untermauert. „Für die SPD Hofgeismar ist Klimaschutz dauerhaft das gesellschaftspolitische Thema Nr. 1“ so Nissen abschließend.

Unter der Leitung von Andreas Siebert fanden dann die turnusgemäßen Vorstandswahlen des SPD-Stadtverbands Hofgeismar statt. Dabei wurde Tim Kolle einstimmig zum Vorsitzenden bestimmt. Vera Zeich ist stellvertretende Vorsitzende und Stephan Klapp bleibt Kassierer. Jonas Böttner wurde als stellvertretender Kassierer und Ilka Grebing als Schriftführerin gewählt. Brigitte Hofmeyer ist stellvertrende Schriftführerin. Zu Beisitzern wurden Robert Blazi, Regina Bresler, Beate Carl, Markus Mannsbarth, Frank Nikutta und Holger Röder-Anhalt bestimmt. Maik Kolle wurde in seiner als Medienbeauftragter bestätigt. Damit sind alle dem SPD-Stadtverband Hofgeismar angehörenden SPD-Ortsvereine im Vorstand vertreten. Kraft Amtes werden auch die Bundestagsabgeordnete Esther Dilcher, die Stadtverordnetenvorsteherin Monika Grebing sowie die Juso-Vorsitzende Clara Dilcher zu den Sitzungen eingeladen.

Tim Kolle bedankt sich für das Vertrauen, gratulierte allen Gewählten zu ihrem Amt und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit. Man möchte in dieser leicht veränderten Zusammensetzung die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre fortsetzen und den Stadtverband zukunftsorientiert aufstellen. Er dankte Peter Nissen für seine langjährige Vorstandsarbeit im Stadtverband. Nissen war seit der Gründung des SPD-Stadtverbands Hofgeismar dessen Vorsitzender. Er habe in den zurückliegenden 17 Jahren als Vorsitzender eine außerordentliche Arbeit gerade in Wahlkampfzeiten geleistet. Der Vorstand schlug daher vor, ihn zum Ehrenvorsitzenden zu ernennen. Dem Antrag wurde einstimmig zugestimmt und Peter Nissen zum Ehrenvorsitzenden des SPD-Stadtverbands Hofgeismar ernannt.

 
Mitgliederversammlung am Montag, 4. Juli 2022

Pressemitteilung


SPD-Stadtverband Hofgeismar
Mitgliederversammlung
am Montag, 4. Juli 2022
um 19.00 Uhr
in der Stadthalle Hofgeismar

 

Der SPD-Stadtverband Hofgeismar lädt alle SPD-Mitglieder der SPD-Ortsvereine Hofgeismar, Hombressen, Hümme, Schöneberg und Carlsdorf zu einer Mitgliederversammlung am Montag, 4. Juli 2022 um 19.00 Uhr in die Stadthalle Hofgeismar herzlich ein. Es ist gleichzeitig die jährlich stattfindende Delegiertenversammlung, bei der neben den Berichten und der Entlastung des Vorstands auch die Neuwahl des kompletten Vorstands auf der Tagesordnung steht.Um mit den Mitgliedern über die politische Arbeit zu diskutieren und sie bei den anstehenden Entscheidungen mit einzubinden, freut sich der Vorstand, wenn möglichst viele SPD-Mitglieder zu der Versammlung kommen, so SPD-Stadtverbandsvorsitzender Peter Nissen.

 

 
SPD-Ortsverein Hofgeismar wählt neuen Vorsitzenden

Die Mitglieder des SPD-Ortsverein trafen sich am 22.05.2022 in der Märchenstube zu Ihrer Jahreshauptversammlung. Die beiden Vorsitzenden Esther Dilcher und Holger Röder-Anhalt berichteten, dass pandemiebedingt leider viele Aktivitäten ausfallen mussten und die Vorstandsarbeit in dieser Zeit eine große Herausforderung war. Man wünscht sich nun, dass wieder mehr Aktivitäten organisiert werden können. Beide gaben an, bei der diesjährigen Wahl nicht wieder als erste Vorsitzende zu kandidieren.

Unter der Leitung von Jonas Böttner fanden dann die turnusgemäßen Vorstandswahlen statt. Bei diesen wurde Tim Kolle einstimmig zum neuen ersten Vorsitzenden gewählt. Ihm zur Seite stehen die stellvertretenden Vorsitzenden Esther Dilcher und Holger Röder-Anhalt, die bisher als Doppelspitze agierten. Im Amt bestätigt wurde unsere Kassiererin Elisabeth Hanf. Zur neuen Schriftführerin wurde Brigitte Hofmeyer, mit ihrem Stellvertreter Stephan Klapp gewählt. Neu im Vorstand begrüßen wir Anna Caroline Danders, die das Amt der stellv. Kassiererin bekleiden wird. Komplettiert wird der neue Vorstand von den Beisitzern Birgid Voß, Maik Kolle, Dagmar Aßhauer, Rudolf Haake, Louis Fuxa und Tim Kölbel. Anschließend wurde Dieter Dotzert und Jonas Böttner für ihre langjährige Arbeit im Vorstand gedankt, da beide nicht mehr zur Wahl standen.

Anschließend berichtete Tim Kolle als stellvertretender Fraktionsvorsitzender über die aktuelle Fraktionsarbeit. Er betonte, welchen großen Stellenwert der Klima- und Umweltschutz für die Fraktion darstellt. Dies unterstrich er mit den bereits erfolgreich im Stadtparlament eingebrachten Anträgen zu den Themen Pflicht zu Photovoltaikanlagen, Vermeidung von Schottergärten und dem Pflanzen von 200 Bäumen. Anschließend berichtete Kreisausschussmitglied Vera Zeich über die aktuellen Herausforderungen im Kreistag. 

Zum Abschluss der gelungenen Jahreshauptversammlung wurde den anwesenden Mitgliedern noch eine Spargelcremesuppe gereicht. 

 
SPD Fraktion stellt Antrag zur Errichtung eines „Wanderparkplatzes“, Schutzhütte

Errichten eines „Wanderparkplatzes“, Schutzhütte für Wanderer und Info-Tafel zu den dortigen Wanderwegen im Bereich Dingel

 

Beschlussvorschlag:

Die Magistrat der Stadt Hofgeismar wird beauftragt, in enger Abstimmung mit der zuständigen Naturschutzbehörde und dem Naturpark Reinhardswald, im Bereich der Dingel einen Wanderparkplatz errichten zu lassen. Im unmittelbaren Nahbereich wird neben dem Parkplatz eine einfache Schutzhütte für Wanderer und Radfahrer, sowie eine Info-Tafel zu den vorbeiführenden Wanderwegen, errichtet. Zu prüfen ist, ob sich auch der Landkreis bzw. der Naturpark Reinhardswald oder sonstige Dritte an den möglichen Kosten beteiligen können.

 

Begründung:

Nicht nur der Ort Hümme als solcher, sondern auch die gesamte Stadt Hofgeismar mit ihren Ortsteilen, sollte attraktiv und interessant für Touristen aus nah und fern bleiben und sich diesbezüglich positiv weiter entwickeln.

Seit verhältnismäßig kurzer Zeit führt ein neuer Wanderweg, der „Diemeltaler Schmetterlingssteig“, durch Hümme und über die Dingel, am Segelfluggelände vorbei, Richtung Ostheim / Haueda. Weiterhin führt an dieser Stelle der Wanderweg 5, Ostheim –Dingel – Hümme – Sababurg – DJH Reinhardswald entlang.

Auf dem Dingel befindet sich das Segelfluggelände des LSV Hofgeismar, einem ortsansässigen Verein, der in ganz Deutschland bekannt ist und auch häufig Gäste aus anderen Vereinen aufnimmt und gemeinsame Veranstaltungen / Lehrgänge / Fluglager durchführt. Da das Interesse an Aktivitäten im Freien weiter positiv anwächst, ist insbesondere zu Zeiten der Corona Pandemie eine stetige Steigerung des Wanderns und Radfahrens zu erkennen. Im westlichen Bereich von Hümme befindet sich kein Parkplatz, der Parkplatz am Bahnhof ist i.d.R. durch Pendler belegt, so dass die Wanderwege oft schlecht zu erreichen sind. Lediglich direkt am Segelfluggelände ist ein kleiner Parkplatz existent, der aber zu Zeiten des Flugbetriebs allein schon von den Vereinsangehörigen nahezu vollständig belegt ist.

In Zeiten der Kontaktbeschränkungen konnte beobachtet werden, dass häufig durch Wanderer und Spaziergänger auf Feldwegen oder im Naturschutzbereich geparkt wurde, um von dort ihre Spaziergänge zu starten. So wurde nicht nur gegen den Naturschutz verstoßen, oft hatten auch die ansässigen Landwirte Schwierigkeiten problemlos zu ihren Feldern zu gelangen.

Grundsätzlich ist es wünschenswert und wird auch angestrebt, dass Bürger und Touristen die örtlichen Wanderwege benutzen und die ortsansässigen Vereine besuchen und unterstützen. Es muss diesen aber auch ermöglicht werden, diese Örtlichkeiten einfach zu erreichen. So ist z.B. der Bahnhof Hümme ca. 1,5 km vom Segelfluggelände Dingel entfernt.

Aus vorgenannten Gründen ist es wünschenswert, wenn im Nahbereich des Dingel ein Wanderparkplatz durch die Stadt Hofgeismar eingerichtet werden könnte. Dies könnte ein einfacher nicht asphaltierter Schotter-Parkplatz sein, damit die Kosten nicht zu hoch sind. An diesem Parkplatz sollte noch eine offene Schutzhütte und ein Info-Schild zu den vorbeiführenden Wanderwegen errichtet werden. Somit könnten Wanderer / Radfahrer / Besucher der Segelflieger dort ihr Fahrzeuge parken, sich informieren und finden zusätzlich bei Schlechtwetter-Ereignissen Schutz. Das touristische Angebot wird somit einfach erweitert und könnte positiv in der örtlichen Presse beworben werden. Insgesamt würde die Stadt Hofgeismar und der Ortsteil Hümme somit eine deutliche Aufwertung erfahren.

Der Parkplatz soll errichtet werden am ehemaligen Brandplatz, zwischen Wochenendsiedlung und Segelfluggelände

( Bild als Anlage ).

An diesem Parkplatz soll ebenfalls die Schutzhütte mit Hinweisschild aufgestellt werden.

 

Alternativ könnte der Standort der Schutzhütte mit Hinweisschild am westlichen Bereich des Segelfluggeländes, am Rand des Naturschutzgebietes, festgelegt werden, da dort ebenfalls der Schmetterlingssteig verläuft.

Ziel ist es mit diesem Antrag, die Region für den Tourismus weiter zu erschließen, touristische Aktivitäten zu erweitern und ortsansässige Vereine zu unterstützen. Ob das Vorhaben durch eine Fachfirma oder den städtischen Bauhof erfolgen soll, bedarf der internen Prüfung. Davon ist u.a. auch die evtl. Einstellung etwaiger Haushaltsmittel abhängig.

Weitere Begründung erfolgt mündlich.

 
Jahreshauptversammlung - SPD Hümme sieht sich gut aufgestellt

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der SPD im Generationenhaus Bahnhof Hümme, konnte der Vorsitzende, Michael König, wieder mehrere Mitglieder des Ortsvereins begrüßen und seinen Rechenschaftsbericht für das vergangene Jahr ablegen. Nach durchgeführter Kassenprüfung und anschließender Entlastung des gesamten Vorstands konnte der aktuell gewählte Versammlungsleiter, Timo Wenzel, die Neuwahlen leiten. Als Vorsitzender und seine Stellvertreterin wurden Michael König und Beate Carl einstimmig wieder gewählt. Auch wiedergewählt wurden die beiden Schriftführerinnen Erika-Lauterbach-Nissen und Beate Carl. Als neue Kassierer des Ortsvereins wurden, ebenfalls einstimmig, Markus Mannsbarth und Markus Küch gewählt, da der bisherige Kassierer, Heiko Mehrtens, aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung stand. Es komplettieren als Beisitzer Stadtrat Peter Nissen, Ortsvorsteher Ingo Pies und Heiko Mehrtens den Vorstand der SPD Hümme. Nach der Wahl der Delegierten wurde noch längere Zeit lebhaft diskutiert und sich ausgetauscht, sowie ein Antrag beschlossen, der an die SPD Fraktion der Stadtverordnetenversammlung adressiert ist. Der Vorsitzende, Michael König, zeigte sich besonders erfreut, dass sich Markus Mannsbarth und Markus Küch als Kassierer zur Verfügung stellten. Somit ist der Ortsverein gut aufgestellt und kann sich weiterhin an der Politik und Gestaltung des Ortes einbringen. Im Ortsbeirat Hümme hat die SPD die Mehrheit, Michael König und der gesamte Ortsverein betonten aber, dass bei der Arbeit im Ortsbeirat immer die Interessen des Ortes im Vordergrund stehen und „Parteigeklüngel“ keine Bedeutung hat. Die gute und positive Zusammenarbeit im Ortsbeirat ist auch weiterhin ein wesentliches Ziel der SPD Hümme. Der beschlossene Antrag an die SPD Fraktion der Stadtverordneten Versammlung macht deutlich, dass man sich auch als kleiner Ortsverein in die Entwicklung der Stadt einbringen kann und die Hümmer SPD wird dies auch weiterhin tun.


Michael König
Vorsitzender

 
Herzlichen Glückwunsch

Zum 60. Geburtstag überbrachte Tim Kolle unserem Stadtrat und Stadtverbandsvorsitzenden Peter Nissen herzliche Glückwünsche.

 
Anfrage der SPD-Fraktion zum Katastrophenschutz in Hofgeismar

Die Auswirkungen des Klimawandels spiegeln sich immer mehr in Wetterextremen wieder. Neben anhaltenden Hitzeperioden mit steigender Gefahr von Waldbränden, treten gehäuft Starkregen und Hochwasser in Deutschland auf. Deutlich wurde dies besonders an den Hochwassern in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. Die zunehmenden Herausforderungen der Wetterextreme stellt die SPD-Fraktion vor die Frage, wie die Stadt Hofgeismar auf solche Situationen vorbereitet ist.

Aus diesen wachsenden Risiken ergeben Sich folgende Fragen, um deren Beantwortung wir bitten:

 

1.Gibt es Schutz- und Notfallpläne für Hofgeismar und seiner Stadtteile bei Starkregen und zur Hochwasserprävention? Was ist deren Inhalt und werden sie regelmäßig an die sich wechselnden Bedingungen angepasst?

 

2.Welche Schutzmaßnahmen zur Hochwasserprävention gibt es in Hofgeismar?

 

3.Wie werden die Hofgeismarer Einwohner*in bei einer Notlage gewarnt? Sind die Warnsysteme intakt, erprobt und praxistauglich?

 

4.Wie ist der Alarmierungsplan aufgebaut und welche Hilfe wird bei welcher Notlage alarmiert?

 

5.Gibt es Schutz- und Notfallpläne für Hofgeismar und seiner Stadtteile im Falle von weiteren Katastrophen, wie z.B. Industrie- oder Waldbrände? Was ist deren Inhalt und werden Sie regelmäßig an die sich wechselnden Bedingungen angepasst?

 
SPD-Fraktion stellt Anträge für den Klimaschutz

Wenn wir den Klimaschutz ernst nehmen und nicht nur Klimakommune auf dem Papier sein wollen, dann müssen nun geeignete Maßnahmen folgen, so SPD-Fraktionsvorsitzende Frank Nikutta und Stellvertreter Tim Kolle.

Daher habe die SPD-Fraktion einen Prüfantrag eingebracht, um die sogenannten Schottergärten einzudämmen bzw. zu vermeiden. Hofgeismar solle eine grüne Stadt bleiben und ein gutes Klima durch möglichst viele Grünflächen und unterschiedlichste Bepflanzungen erreichen.

Die Entwicklung der letzten Jahre habe leider gezeigt, dass immer mehr Vorgärten zu Steinwüsten und Schotterflächen werden. Auf Dauer werde dies Insekten vertreiben und das Insektensterben beschleunigen. Doch sie seien ein wesentlicher Bestandteil der biologischen Vielfalt und daher gelte es, sie zu schützen.

Darüber hinaus würden Schottergärten und Steinschüttungen ohne Pflanzen die Hitze eines Sommertages speichern und dazu führen, dass die hohen Temperaturen bis tief in die Nacht bleiben. Bäume, Gehölze oder auch geschlossene Vegetationsdecken kühlen dagegen die Luft und den Boden ab. Durch die Beschattung bzw. Verdunstung werde ein günstiges und erträglicheres Mikroklima, auch für den Menschen, geschaffen. Dies sei mit Steinen nicht zu erreichen.

In Ihrem zweiten Antrag fordert die SPD-Fraktion, dass in der Hofgeismarer Kernstadt, sowie den Ortsteilen geeignete Pflanzorte aufgezeigt und 200 Bäume gepflanzt werden. Denn Bäume sind essenziell für unser Klima, da Sie Co² speichern und Sauerstoff freisetzen. Die sich durch den Klimawandel bedingt ändernden klimatischen Bedingungen setzen voraus, dass geprüft werden muss, welche Bäume am besten gepflanzt werden, da nicht jede Baumart gleich viel CO² speichert.

Für das Klima, gerade auch in unserer Stadt, müssen wir der eingegangenen Verpflichtung als Klimakommune nachkommen, so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Tim Kolle

 
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Schöneberger Weinfest am 27. August ab 18.Uhr

Wein????, Bratwurst???? und der beliebte Schöneberger Überraschungsteller – darauf können sich Gäste des Schöneberger Weinfests auch in diesem Jahr wieder freuen. Am Freitag, 27. August, findet das Fest unter Einhaltung der Hygienevorschriften zum fünften Mal statt.

Beginn ist um 18 Uhr in und um die Schützenhalle. Für Kinder gibt es auf dem angrenzenden Spielplatz genug Möglichkeiten zum Toben. Gäste werden auch die Möglichkeit haben, mit der Bundestagsabgeordnete Esther Dilcher ins Gespräch zu kommen.

 
Haltung zeigen

Auch die SPD Fraktion im Stadtparlament beteiligt sich an der Aktion des RP Kassel "Haltung zeigen". Denn Haltung zeigen bedeutet für die SPD Hofgeismar, sich für Toleranz und Vielfalt einzusetzen und die demokratische Grundordnung zu wahren.

Weitere Informationen über die Aktion finder Ihr unter https://haltungzeigen.eu

 
Resolution der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Hofgeismar

Resolution der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Hofgeismar

zum geplanten Bereitstellungslager

für schwach- und mittelradioaktive Abfälle in Würgassen

 

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Hofgeismar beschließt die nachfolgende Resolution zu den Planungen zur Errichtung eines zentralen Bereitstellungslagers für schwach-und mittelradioaktive Abfälle in Würgassen:

1. Wir sind von der Art und Weise, wie mit uns als gewählte Vertreter/innen der in unserer Stadt lebenden Menschen umgegangen wird, entsetzt. Die absolut ungenügende Informationspolitik der Bundesregierung und der von ihr beauftragten Bundesgesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) ist nicht hinnehmbar. Die Sorgen und Nöte der Mitbürgerinnen und Mitbürger unserer Region sowie der örtlichen Behörden und Räte müssen endlich ernst genommen werden. Deshalb fordern wir Gespräche auf Augenhöhe mit der Bundesregierung.

2. Wir fordern die BGZ auf, transparent und nachvollziehbar den Bürgerinnen und Bürgern die Entscheidungsfindung zu erläutern. Sobald wie möglich ist zu einer öffentlichen Bürgerversammlung einzuladen.

3. Die Entscheidungsfindung für den Standort Würgassen ist in keiner Weise nachvollziehbar. Die angelegten Kriterien sind von einer unabhängigen Stelle zu überprüfen und zu bewerten. Dieses sollte nach Auffassung der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Hofgeismar durch den Umweltausschuss des Bundestages geschehen. Daher fordern wir, dass der laufende Prozess abgebrochen wird und der Umweltausschuss die Kriterien in einem transparenten Verfahren mit den Trägern öffentlicher Belange festlegt.

4. Das ehemalige Kernkraftwerk Würgassen befindet sich zwar auf dem Gebiet der Stadt Beverungen (NRW), doch die Bedeutung des geplanten zentralen Bereitstellungslagers geht deutlich über deren Stadtgebiet hinaus. Deshalb sind länderübergreifend alle betroffenen Anrainerkommunen und -kreise auch in Niedersachsen und Hessen sowie die dortigen gewählten Vertreter/innen in alle Planungen und Entscheidungen sowie die notwendigen Genehmigungsverfahren mit einzubeziehen.

5. Die hier lebenden Menschen im Dreiländereck sind in großer Sorge, dass gesundheitliche Gefahren von den angelieferten Gütern ausgehen werden. Es ist daher transparent darzustellen, welche Güter angeliefert werden und wie diese verarbeitet werden sollen. Vor einer endgültigen Entscheidung für einen Standort sind mit Hilfe wissenschaftlicher Untersuchungen die von der Anlieferung und Verarbeitung zu erwartenden Gefahren darzustellen.

6. Die vorhandene Infrastruktur ist für das Vorhaben bei weitem nicht ausreichend. Sowohl eine Andienung über die Straße als auch über die Bahn ist zurzeit überhaupt nicht gewährleistet. Hinsichtlich der Anbindung über das Straßennetz bleibt festzustellen, dass die Transporte zum und vom geplanten Bereitstellungslager zwingend durch bewohnte Ortschaften mit unmittelbarer Bebauung der Bundesstraßen führen müssten, da es keine weiträumigen Ortsumgehungen gibt. Dieses stellt ein unkalkulierbares Risiko dar, das bei der Auswahlentscheidung bewertet werden muss.

7. Die Stadt Hofgeismar liegt – wie der Standort Würgassen – inmitten des Weserberglandes. In der Stadt Hofgeismar und der gesamten Region wurde und wird aktuell verstärkt in den Tourismus investiert. In unmittelbarer Nachbarschaft ist im größten zusammenhängenden Waldgebiet Hessens, dem Reinhardswald, ein neuer Naturpark entstanden, in Niedersachsen schließt sich der Naturpark Solling-Vogler an. In unmittelbarer Nähe des geplanten Standortes verläuft mit dem Weserradweg der beliebteste Radweg Deutschlands, der ebenfalls in unmittelbarer Nähe verlaufende länderübergreifende Diemeltaler Schmetterlingssteig wird sehr stark frequentiert. Viele weitere touristische Ziele und Bemühungen ließen sich hier für unsere Region aufführen. Wir haben die große Sorge, dass mit einer Standortentscheidung für Würgassen all diese Bemühungen zur Stärkung des Tourismus und damit der Region zunichtegemacht werden.

8. Wir sind eine strukturschwache Region, die für die Schaffung jedes zusätzlichen Arbeitsplatzes normalerweise dankbar ist und sich über zusätzliche Steuereinahmen freut. Wir haben aber die Befürchtung, dass wir mit Bau und Inbetriebnahme des zentralen Bereitstellungslagers Arbeitsplätze im Tourismus verlieren und zudem – wie bereits angekündigt – Menschen unsere Region verlassen werden.

9. Wir haben große Sorge, dass entgegen anders lautendender Beteuerungen Würgassen zu einem Endlager für Atommüll werden könnte. Denn was geschieht mit diesem „Logistikzentrum“, wenn Schacht Konrad nicht rechtzeitig fertiggestellt wird bzw. aus welchen Gründen auch immer, gar nicht in Betrieb genommen wird? Der Bestand der derzeitigen Genehmigung, die angeblich veraltet ist und nach heutigen Gesichtspunkten so nicht mehr erteilt würde, wird von vielen Kritikern angezweifelt. Das ist eine zentrale Frage, die von der Bundesregierung beantwortet werden muss. Wir fordern hier Sicherheiten, dass genau das nicht geschieht.

10. Wir befürchten, dass durch einen Flugzeugabsturz in das geplante Zwischenlager Gebäude und Lagerbehälter zerstört werden und unkontrolliert Strahlung in die Umgebung entweichen kann. Würgassen befindet sich in einem militärischen Flugbereich, in dem Tiefflüge erlaubt sind. Nur wenige Kilometer von Würgassen entfernt stürzte im Juli 1978 ein britischer Kampfjet ab. Zudem kreuzen sich in dem Luftraum über Würgassen mehrere zivile Flugrouten.

11. Bevor weitere Schritte in der Planung und Umsetzung des zentralen Bereitstellungslagers unternommen werden, fordern wir die Überprüfung der Standortentscheidung. Bis dahin sind alle genehmigungsrechtlichen Schritte zu unterlassen und zu stoppen. Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Hofgeismar lehnt die Errichtung eines zentralen Bereitstellungslagers für schwach- und mittelradioaktiven Atommüll am Standort des ehemaligen Kernkraftwerkes Würgassen ab.

 

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