17.09.2020 in Presse

SPD-Fraktion Hofgeismar beantragt Erweiterung des Angebotes für E-Ladestationen

 

Der Klimaschutz sollte nach Auffassung der SPD-Hofgeismar bei allen künftigen Maßnahmen der Stadt berücksichtigt werden und Priorität haben. Dies wurde bereits im Frühjahr 2020 von der SPD-Fraktion gefordert, in dem anhand einer Prioritätenliste entsprechende Maßnahmen in die zukünftigen Haushalte eingebracht werden sollen. Auch das Bestreben um die Aufnahme als „Klima-Kommune“ des Landes Hessen soll weiter vorangetrieben werden.

Im Zuge des Klimawandels legt die Elektromobilität derzeit rasant zu, so betrug der Bestand an E-Autos im Januar 2020 auf deutschen Straßen 136.000 Fahrzeuge. Das waren gegenüber dem Vorjahr 53.000 mehr. Auch die Förderung der Bundesregierung mittels einer Kaufprämie bei E-Autos wird die Zahlen der Zulassungen künftig steigen lassen. Man kann also davon ausgehen, dass in den kommenden Jahren, Autos mit Elektroantrieb die Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren nach und nach ablösen werden. Dafür sprechen auch die Pläne der Bundesregierung, ab 2030 nur noch Elektroautos zuzulassen.

Sicher würden noch mehr E-Autos gekauft, gäbe es mehr Ladestationen. Denn neben dem derzeit noch hohen Anschaffungspreis ist dies ein wichtiger Aspekt bei der Entscheidung zum Kauf eines Elektroautos. Leider ist die Reichweite der Akkus zurzeit noch ein Problem, an dem die Autoindustrie mit Hochdruck arbeitet. Umso wichtiger ist es also, ein dichtes Netz an Ladestationen zu haben.

Um im Bereich Klimaschutz konkret voran zu kommen beantragt die SPD-Fraktion jetzt, dass der Magistrat beauftragt wird zu prüfen, inwieweit das Angebot von Ladestationen für E-Autos erhöht werden kann. Es sollten künftig genügend Ladestationen im öffentlichen Bereich sowohl in der Kernstadt als auch in den Stadtteilen zur Verfügung stehen, um mit Blick auf den Klimaschutz den Anstieg der E-Autos zu unterstützen. Derzeit gibt es aber in Hofgeismar nur wenige Ladesäulen im öffentlichen Raum. Deshalb ist es erforderlich mehr Lademöglichkeiten bereit zu stellen.

Als Mittelzentrum im nördlichen Landkreis sollte die Stadt Hofgeismar nicht nur für ihre Einwohner, sondern auch für angrenzende Kommunen und den Tourismusbereich attraktiv und zukunftsfähig sein und ein „dichtes“ Netz von Ladestationen aufweisen, ist sich die SPD-Fraktion Hofgeismar sicher.

13.09.2020 in Presse

Esther Dilcher erneut für den Bundestag nominiert

 
(V.l.) Der SPD-Stadtverbandsvorsitzende Peter Nissen gratulierte Esther Dilcher zur erneuten Nominierung

Im Rahmen der Delegiertenversammlung des SPD-Stadtverbands Hofgeismar wurde die amtierende Bundestagsabgeordnete für den hiesigen Wahlkreis, Esther Dilcher, als Kandidatin für eine weitere Legislaturperiode für den Deutschen Bundestages einstimmig nominiert. Ihre Arbeit findet viel Zuspruch aus den Reihen des SPD-Stadtverbands, der ihren Einsatz für die Menschen in ihrem Wahlkreis, die Landkreise Kassel und Waldeck-Frankenberg, sehr schätzt, so Stadtverbandsvorsitzender Peter Nissen. Esther Dilcher zeigte sich sehr erfreut über das einstimmige Ergebnis und die breite Unterstützung des SPD-Stadtverbands in ihrer Heimatgemeinde. Sie möchte ihre Arbeit in Berlin über den Herbst 2021 hinaus fortsetzen und sich weiter für die Belange in ihrem Wahlkreis einsetzen.

11.09.2020 in Presse

Projekt Brauhausgasse

 

30.08.2020 in Presse

SPD-Stadtverband Hofgeismar benennt Kreistagskandidaten

 

Der SPD-Stadtverband Hofgeismar hatte zu einer weiteren Delegiertenversammlung eingeladen, um die Kreistagskandidaten für die Kommunalwahl im März nächsten Jahres zu bestimmen. Die gewählten Delegierten der SPD-Ortsvereine Hofgeismar, Hombressen, Hümme, Schöneberg und Carlsdorf waren vollständig erschienen, um sich über die bisherige und zukünftige Arbeit des Stadtverbands ein Bild zu machen. SPD-Stadtverbandsvorsitzender Peter Nissen berichtete der Versammlung zunächst rückblickend über die Aktivitäten der Hofgeismarer SPD. Bürgermeister Markus Mannsbarth erläuterte die Inhalte und Strategie seines anstehenden Bürgermeisterwahlkampfs. Dabei kann der auf zahlreiche Erfolge in seiner bisherigen Amtszeit verweisen.

Anschließend ging es um die Wahl der Kandidatinnen und Kandidaten aus dem Stadtgebiet Hofgeismar für die SPD-Kreistagsliste für die Kommunalwahl 2021. Peter Nissen stellte die Bedeutung einer ausgewogenen Mischung des Kandidatenvorschlags heraus. Denn eine kompetente Kandidatenzusammenstellung für die Kreistagsliste und ein gutes Wahlergebnis im Landkreis sei auch für die Politik in der nächsten Legislaturperiode in Hofgeismar von großer Bedeutung. Natürlich strebt die SPD auch in Hofgeismar wieder ein gutes Wahlergebnis an, aber die Zusammenarbeit mit der Kreispolitik hat darüber hinaus auch gerade für das Mittelzentrum Hofgeismar, z.B. als wichtiger Schul- und Krankenhausstandort für die Region, erhebliche Bedeutung.

Als Spitzenkandidat wurde Frank Nikutta vorgeschlagen, der über langjährige Kreistagserfahrung verfügt. Auf den weiteren Plätzen folgen Vera Zeich, Ilka Grebing, Tim Kolle und Holger Röder-Anhalt. In geheimer Wahl wurde den Kandidatinnen und Kandidaten einstimmig das Vertrauen ausgesprochen. Der Stadtverbandsvorsitzende gratulierte den Kommunalpolitikern zu ihrer Wahl und freute sich über die Ausgewogenheit der Liste. „Wir haben auf der Liste Frauen und Männer, erfahrene Kreispolitiker und neue Kandidaten und eine gute Verteilung zwischen Kernstadt und Ortsteilen“, so Peter Nissen. Über die Listenaufstellung im SPD-Unterkreis Hofgeismar entscheidet die Unterkreisdelegiertenkonferenz der SPD, erläuterte deren Vorsitzende Brigitte Hofmeyer.

Auch die bevorstehende Kommunalwahl im nächsten Jahr wurde thematisiert. Der SPD-Stadtverband Hofgeismar arbeitet zusammen mit den Ortsvereinen bereits jetzt daran, Kandidatinnen und Kandidaten für die Liste zur Wahl der Stadtverordnetenversammlung zu aktivieren. Wer sich politisch engagieren möchte, kann sich gerne beim SPD-Stadtverband oder bei den Vorsitzenden der einzelnen Ortsvereine melden. Weitere Informationen zu allen Themen rund um die SPD in Hofgeismar gibt es auf der Homepage des Stadtverbands: www.spd-stadtverband-hofgeismar.de.

Foto von links: Ilka Grebing, Vera Zeich, Holger Röder-Anhalt, Tim Kolle, Frank Nikutta. Auch die Bundestagsabgeordnete Esther Dilcher und Bürgermeister Markus Mannsbarth sind mit auf dem Bild

12.08.2020 in Presse

SPD Hofgeismar lehnt Atommülllager ab

 

SPD-Fraktion Hofgeismar lehnt die Errichtung eines zentralen Bereitstellungslagers für schwach- und mittelradioaktiven Atommüll am Standort des ehemaligen Kernkraftwerkes Würgassen ab und beantragt den Magistrat der Stadt Hofgeismar zu beauftragen eine Überprüfung der umstrittenen und nicht nachvollziehbaren Standortentscheidung einzufordern.

Während die Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll immer noch nicht abgeschlossen ist, ist das Endlager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle im Schacht Konrad in Salzgitter genehmigt. Mit großer Überraschung haben wir Anfang März erfahren, dass die bundeseigene Gesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) plant, auf dem Gelände des ehemaligen Kernkraftwerks in Würgassen schwach- und mittelradioaktiven Abfall aus ganz Deutschland zu sammeln und für den Transport in den Schacht Konrad zusammenzustellen.

Seit der Schließung und dem Beginn des Rückbaus des Kernkraftwerks Würgassen im Jahr 1997 wartet die Bevölkerung im Dreiländereck Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen auf die Umsetzung des vor über 20 Jahren gegebenen Versprechens, auf dem Gelände eine grüne Wiese entstehen zu lassen. In den vergangenen Jahren ist deshalb länderübergreifend zunehmend in den Ausbau der Infrastruktur für einen nachhaltigen Tourismus investiert worden. So ist im größten zusammenhängenden Waldgebiet Hessens, dem Reinhardswald, ein Naturpark entstanden mit länderübergreifenden Wanderwegen und entlang der Diemel und Weser bundesweit beliebten Fernradwegen. Das geplante Logistikzentrum ist aufgrund des damit verbundenen zunehmenden Verkehrsaufkommens und der Gefahren, die mit der Lagerung radioaktiven Materials ausgehen, kontraproduktiv für die Bemühungen der Stärkung des Tourismus in unserer Region.

Zudem gibt es bei den Menschen in unserer Region die Sorge, dass gesundheitliche Gefahren von den angelieferten Gütern ausgehen werden. So ist der nächstgelegene Hofgeismarer Stadtteil Hümme nur gut 10 km Luftlinie vom geplanten Bereitstellungslager in Würgassen entfernt. Die Anlieferung durch Lastwagentransporte aus südlichen Bereichen führt an Hofgeismar vorbei durch die Stadtteile Schöneberg und Hümme mit unmittelbarer Bebauung entlang der Bundesstraße. Bei einem Unfall sowohl im Lager, als auch bei der Anlieferung wird die Bevölkerung von radioaktiver Strahlung und der Freisetzung radioaktiver Substanzen betroffen sein. Dieses unkalkulierbare Risiko muss bei der Auswahlentscheidung berücksichtigt werden.

Da die Entscheidungsfindung für den Standort Würgassen in keiner Weise nachvollziehbar ist und nicht kommuniziert wurde, muss von unabhängiger Stelle überprüft und bewertet werden, nach welchen Kriterien die Auswahl erfolgte. Ein transparentes Verfahren zur Auswahl des geeigneten Standortes ist von der Bundesgesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) einzufordern, bevor weitere Schritte in der Planung und Umsetzung des zentralen Bereitstellungslagers unternommen werden. Bis dahin müssen auch alle genehmigungsrechtlichen Schritte unterbleiben. Die Stadt Hofgeismar muss sich aktiv gegen diese Planungen wenden und sich gemeinsam mit den Nachbarkommunen, dem Landkreis Kassel und dem Land Hessen aber auch länderübergreifend dafür einzusetzen Alternativen für den Standort des Logistikzentrums erneut zu prüfen und für Würgassen eine andere zukunftsweisende Funktion zu finden.

10.08.2020 in Presse

SPD-Stadtverband Hofgeismar legt Fahrplan für die Kommunalwahlkampf fest

 

Nachdem der SPD-Stadtverband Hofgeismar noch vor der Corona Kriese Markus Mannsbarth als Bürgermeisterkandidat einstimmig nominiert hatte und der gesamte Vorstand turnusmäßig neu gewählt wurde, trafen sich die Genossen um die Wahlkampfaktivitäten für die Kommunalwahl im März 2021 und die die Unterstützung des Bürgermeisterwahlkampfs von Markus Mannsbarth zu erörtern und festzulegen. Auch die Kandidatinnen und Kandidaten für den Kreistag wurden vorgeschlagen: Frank Nikutta, Vera Zeich, Ilka Grebing und Tim Kolle. Sie sollen noch in der Delegiertenversammlung am 24. August bestätigt werden. Für die nächste Legislaturperiode des deutschen Bundestages will die Bundestagsabgeordnete Esther Dilcher wieder antreten und erhielt viel Zuspruch aus der Versammlung. Auch sie soll in der Delegiertenversammlung ihres heimischen SPD-Stadtverbands Hofgeismar nominiert werden.

Festgelegt wurde zudem der Fahrplan für die anstehenden Bürgermeister- und Kommunalwahlkämpfe. Stadtverbandsvorsitzender Peter Nissen zeigte sich mit dem Ergebnis der Versammlung sehr zufrieden und geht mit seinem neuen Vorstand zuversichtlich an die bevorstehenden Aufgaben heran. Mit Markus Mannsbarth als auch zukünftigen Bürgermeister aus den eigenen Reihen und stabilen Mehrheiten im Stadtparlament will man auch weiterhin die Geschicke der Stadt zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger gestalten.

Auf dem Foto der Vorstand des SPD-Stadtverbands Hofgeismar von links: Vera Zeich, Jonas Böttner, Holger Röder-Anhalt, Robert Blazi, Tim Kolle, Peter Nissen, Esther Dilcher, Stephan Klapp, Ilka Grebing, Brigitte Hofmeyer, Frank Nikutta, Markus Mannsbarth, Regine Bresler. Es fehlt Beate Carl.

Das Bild hat Vorstandsmitglied Maik Kolle gemacht.

 

09.06.2020 in Presse

SPD-Stadtverband Hofgeismar ehrte am 27.02.20 langjährige Mitglieder

 
Ehrungen SPD Stadtverband Hofgeismar 2020

Über 40 Mitglieder sowie Gäste des SPD-Stadtverbands Hofgeismar waren der Einladung zur Mitgliederversammlung im Gasthaus „Zum Alten Brauhaus“ in Hofgeismar gefolgt. Auf dem Programm standen auch die Ehrungen langjähriger Mitglieder des SPD-Ortsvereins Carlsdorf. SPD-Kreisvorsitzender Andreas Siebert war nach Hofgeismar gekommen, um die Laudatio für die langjährigen Genossen zu halten.

Für 40 Jahre Mitgliedschaft wurden Wilfried Pfannkuche und Karl-Heinz Neth geehrt. Besonders freute sich die Versammlung Helmut Metz, Adolf Drechsler und Josef Drechsler für 50 Jahre SPD-Mitgliedschaft ehren zu können.
„Ich empfinde es als ein starkes Zeichen, wenn Menschen über eine lange Zeit einer Partei die Treue halten. Sie engagieren sich damit auch für die Demokratie in unserem Land“ zeigte sich Andreas Siebert bei den Feierlichkeiten sichtlich bewegt.

Auf dem Foto von links: Bürgermeister Markus Mannsbarth, Adolf Drechsler, Wilfried Pfannkuche, Helmut Metz, Karl-Heinz Neth, SPD-Kreisvorsitzender Andreas Siebert, SPD-Ortsvereinsvorsitzender Carlsdorf Robert Blazi

19.04.2020 in Presse

SPD-Stadtverband Hofgeismar hat neuen Vorstand gewählt

 

 

Zur diesjährige Delegiertenversammlung des SPD-Stadtverbands Hofgeismar im Gasthaus „Zum Alten Brauhaus“ waren die Delegierten der SPD-Ortsvereine Hofgeismar, Hombressen, Hümme, Schöneberg und Carlsdorf vollständig erschienen, um sich ein Bild über die bisherige und zukünftige Arbeit des SPD-Stadtverbands und der Fraktion zu machen. SPD-Stadtverbands- und Fraktionsvorsitzender Peter Nissen begrüßte besonders Landtagsabgeordneten Oliver Ulloth, SPD-Kreisvorsitzenden Andreas Siebert und Bürgermeister Markus Mannsbarth.

Zunächst wurden die aktuellen politischen Themen und die vielen von der SPD vorangebrachte Projekte in Hofgeismar besprochen, wie die Umsetzung des Stadtentwicklungskonzeptes mit den vielen Bau- und Sanierungsmaßnahmen in der Innenstadt, der Umbau des Marktplatzes, die Sanierung und Umnutzung Haus Markt 5, das Verkehrskonzept, die Kultur- und Tourismusentwicklung, der Naturpark, der Masterplan sanierungsbedürftige Straßen, die Entwicklung von Neubau- und Gewerbegebietsflächen und der Krankenhausneubau. Hier werden zahlreiche Investitionen in die Zukunft auf den Weg gebracht, so die SPD-Sprecher. Den Ansätzen der Opposition werde man weiter mit Ruhe und Gelassenheit begegnen.

Unter der Leitung von Wilfried Eckart fanden dann die turnusgemäßen Vorstandswahlen des SPD-Stadtverbands Hofgeismar statt. Dabei wurde Peter Nissen in geheimer Wahl einstimmig erneut zum Vorsitzenden bestimmt. Regine Bresler bleibt stellvertretende Vorsitzende und Stephan Klapp Kassierer. Vera Zeich wurde stellvertretende Kassiererin und Ilka Grebing als Schriftführerin gewählt. Brigitte Hofmeyer bleibt stellvertrende Schriftführerin. Zu Beisitzern wurden Robert Blazi, Jonas Böttner, Beate Carl, Tim Kolle, Frank Nikutta und Holger Röder-Anhalt bestimmt. Damit sind alle dem SPD-Stadtverband Hofgeismar angehörenden SPD-Ortsvereine im Vorstand vertreten. Als Medienbeauftragter ergänzt Maik Kolle den Vorstand und Bundestagsabgeordnete Esther Dilcher und Bürgermeister Markus Mannsbarth unterstützen die Vorstandsarbeit.

SPD-Landtagsabgeordneter Oliver Ulloth berichtete der Versammlung anschließend über die Aktivitäten gegen den Bau der „Kurve Kassel“, die ja auch von der SPD in Hofgeismar entschieden abgelehnt wird.

„Die SPD ist mit Bürgermeister Markus Mannsbarth die gestaltende Kraft in Hofgeismar und so schauen wir optimistisch nach vorne, denn wir gestalten die Zukunft Hofgeismars“, so Stadtverbandsvorsitzender Peter Nissen abschließend.

Foto von links: Andreas Siebert, Stephan Klapp, Tim Kolle, Jonas Böttner, Holger Röder-Anhalt, Beate Carl, Regine Bresler, Peter Nissen, Ilka Grebing, Vera Zeich, Frank Nikutta, Maik Kolle, Markus Mannsbarth, Oliver Ulloth.

08.03.2020 in Presse

Die  SPD Fraktion beantragt eine Verbesserung der Fahrradabstellplätze in Hofgeismar

 

Die  SPD Fraktion beantragt eine Verbesserung der Fahrradabstellplätze in Hofgeismar

Damit Bedienstete und  Bürger den Weg zu städtischen Einrichtungen auch mit dem Rad umweltfreundlich zurücklegen können, schlägt die SPD Fraktion im Hofgeismar Stadtparlament vor, die Situation der städtischen Abstellplätze für Fahrräder zu prüfen und zu verbessern. In der Ausschusssitzung wurde aus dem SPD Antrag ein gemeinsamer Antrag der Fraktionen von SPD, CDU, WSD und die Linke.

Der Magistrat der Stadt Hofgeismar wurde daraufhin von der Stadtverordnetenversammlung beauftragt zu prüfen, an welchen städtischen Einrichtungen (Rathaus, Bücherei, Kindergärten, Sportplätze, Fußgängerzone, Bahnhof etc.) eine Verbesserung der Fahrradabstellplätze notwendig ist und wie viel zusätzliche Abstellplätze hierbei orientiert am Bedarf erforderlich sind. Hierbei ist auch zu prüfen, welche Förderprogramme hierfür in Anspruch genommen werden können. Dem Haupt- und Finanzausschuss  ist über diese Prüfung in der ersten Sitzung 2020 zu berichten.

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