SPD-Mitgliederversammlung
Gesunder Staat – starke Demokratie
Hofgeismar. Wie viele Schulen, Krankenhäuser, Straßen oder Polizeistationen brauchen wir in Nordhessen, damit die Daseinsvorsorge gerecht funktioniert? Und wie sollen in Zeiten von Haushaltskonsolidierung die vielfältigen Aufgaben des Staates finanziert werden? Das sind Fragen, die u.a. in der Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Hofgeismar am Mittwoch, 25. Februar 2015 um 19.30 Uhr im Bistro-Restaurant „Update“ (früher „Graf Reinhard“) in Hofgeismar, Am Anger 7, diskutiert werden.
Als kompetenten Referenten konnte Ortsvereinsvorsitzende Esther Dilcher Steffen Müller gewinnen. Er befasst sich seit 2001 mit Fragen der Daseinsvorsorge und sozialen Sicherheit. Sein Text „Gesunder Staat und starke Demokratie – Infrastruktur verlässlich finanzieren“ ist bei der Friedrich-Ebert-Stiftung erschienen und abrufbar unter:
http://library.fes.de/pdf-
Im Hauptberuf ist Steffen Müller Personalleiter beim Nordhessischen Verkehrsverbund (NVV).
Bei der SPD im Landkreis Kassel wird es bei ihrem Unterbezirksparteitag am 18. April in Fuldabrück einen Wechsel an der Parteispitze geben.
Der Unterbezirksvorsitzende und Landrat Uwe Schmidt erklärte auf einer Sitzung des Unterbezirksvorstands am vergangenen Freitag:
„Schon bei meiner letzten Wiederwahl als Vorsitzender der SPD im Kreis Kassel vor zwei Jahren, habe ich mich entschieden, dass dies meine letzte Amtszeit ist. Da im April turnusgemäß Neuwahlen des Vorstands anstehen, habe ich jetzt rechtzeitig meine Partei informiert. Nach 14 erfolgreichen Jahren als Unterbezirksvorsitzender möchte ich den Staffelstab weiterreichen."SPD-Infostand zur Landratswahl in der Hofgeismarer Fußgängerzone
Am Sonntag, 25. Januar sind die Wählerinnen und Wähler im Landkreis Kassel aufgerufen den Landrat zu wählen. Für die SPD geht der Amtsinhaber, Landrat Uwe Schmidt, ins Rennen.
Der SPD-Stadtverband Hofgeismar hat am Samstag vor der Wahl, 24. Januar von 11.00 bis 13.00 Uhr am Infostand vor der Kasseler Sparkasse in der Fußgängerzone Werbung für Uwe Schmidt gemacht. Der Landrat war am Stand dabei sein, so dass die Wählerinnen und Wähler den SPD-Kandidaten persönlich kennen lernen konnten und sich über Ziele und Inhalte seines Wahlprogramms direkt informieren konnten.
Uwe Schmidt stand für Fragen und Gespräche gerne zur Verfügung.
Wir wünschen unserem Landrat für den 25. Januar 2015 alles Gute.
Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft 60 Plus sind herzlich eingeladen zum
Weiterhin werden wir das Programm für das Jahr 2015 festlegen und unser Genosse Walter Grebing wird uns den Film vom Hochwasser am 13.02.1993 in Hofgeismar zeigen.
Für Rückfragen stehe ich euch unter Tel: 0 56 71 / 63 40 gern zur Verfügung.
Mit herzlichen Grüßen Euer
Georg Conrad
Unerträglich bezeichnet Ulrike Gottschalck, Bundestagsabgeordnete und stellv. Fraktionsvorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, dass die CDU die Personalie Honsel für politische Spielchen im Landratswahlkampf missbraucht.
„Karsten Honsel wurde zum neuen Vorstandschef der Gesundheit Nordhessen Holding (GNH) gewählt und hat einen fairen Start verdient. Seine Namen in den Schmutz zu ziehen, um noch die eine oder andere Stimme im Landratswahlkampf zu erobern, ist einfach nur billig und schadet unseren Kliniken“, so Gottschalck.
Auch sie habe zu Herrn Honsel recherchiert und komme zu völlig anderen Ergebnissen als die CDU. Herr Honsel stehe nicht der SPD, sondern der FDP nahe und er sei ein anerkannter Fachmann, übrigens auch im hessischen Sozialministerium, das bekanntlich CDU-geführt sei. Vielleicht sollte Sozialminister Grüttner einmal seine regionalen „Wadenbeißer“ darüber aufklären.
Am Sonntag, 25. Januar sind die Wählerinnen und Wähler im Landkreis Kassel aufgerufen den Landrat zu wählen. Für die SPD geht der Amtsinhaber, Landrat Uwe Schmidt, ins Rennen. Der SPD-Stadtverband Hofgeismar möchte den Bürgerinnen und Bürgern den Kandidaten näher bringen und richtet an dem Samstag vor der Wahl, 24. Januar von 11.00 bis 13.00 Uhr einen eigenen Infostand vor der Kasseler Sparkasse in der Fußgängerzone ein. Uwe Schmidt wird am Stand dabei sein, so dass die Wählerinnen und Wähler den SPD-Kandidaten persönlich kennen lernen können und sich über Ziele und Inhalte seines Wahlprogramms direkt informieren können. Uwe Schmidt steht für Fragen und Gespräche gerne zur Verfügung.
Außerdem beteiligt sich die SPD in Hofgeismar an der Unterschriftenaktion gegen den 4-Phasen-Plan der schwarz-grünen hessischen Landesregierung mit der Firma K+S zur Salz- und Industrieabwässereinleitung in die Oberweser. Die Unterschriftenlisten liegen am Infostand aus und können genutzt werde, um den Protest der Bevölkerung gegen diesen geplanten Umweltfrevel zu artikulieren.
Die Mitglieder des Ortsvereins Hombressen haben am vergangenen Wochenende anlässlich der bevorstehenden Landratswahl am 25.01.2015 die Wahlplakate aufgestellt. Der Ortsverein Hombressen hofft auf eine rege Wahlbeteiligung, um unseren Landrat Uwe Schmidt im Amt zu bestätigen.
„Trotz ungünstiger Wetterlage war der Auftakt unserer Unterschriftenaktion grandios“, informiert Uwe Schmidt, SPD-Unterbezirksvorsitzender. Viele Bürgerinnen und Bürger seien eigens nach Hofgeismar gekommen, um zu den Erstunterzeichnern gegen die Versalzung der Weser und gegen Speicherbecken zu zählen. In weniger als zwei Stunden habe man bereits über 300 Unterschriften gesammelt.
Die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten verstärken ihren Einsatz gegen eine Oberweser-Pipeline und ein Stapelbecken im Reinhardswald. Nachdem auf Antrag der SPD-Kreistagsfraktion der Kreisausschuss beauftragt wurde, zu einer großen Werra-Weser-Konferenz einzuladen, startet die Partei nun eine Unterschriftenaktion (Anklicken, um Liste zu speichern).
Sie können unter www.keine-versalzung.de auch Online unterzeichnen.
In der aktuellen Ausgabe des Kreisanzeigers berichten wir über unseren liebenswerten Landkreis.
Die neue Ausgabe des Kreisanzeigers kann hier heruntergeladen werden.
„Ich bin sicher, dass das Geld hier sehr gut angelegt ist“, sagte die hiesige SPD-Landtagsabgeordnete Brigitte Hofmeyer bei der Wiederholung ihrer Aktion ‚Spenden statt Weihnachtskarten‘, die schon seit über zehn Jahren auf große Zustimmung stößt. Statt professionell gedruckte Weihnachtsgrüße zu verschicken, hatte die SPD-Politikerin immer wieder für soziale Zwecke gespendet. „Auch in diesem Jahr soll das Geld dahin fließen, wo es notleidenden Menschen und ehrenamtlichen Helfern zugutekommt“, betont die Landtagsabgeordnete.
„Lassen Sie uns die Mutigen sein“, sagt Bundeskanzlerin und CDU Chefin Angela Merkel auf dem CDU-Parteitag in Köln und kritisiert scharf die SPD. Die Kanzlerin wirft der SPD vor, sie würde sich klein machen und die Verdienste für steigende Löhne, hohe Sozialstandards und eine geringe Arbeitslosigkeit seien ohnehin den Christdemokraten in dieser Bundesregierung zuzuschreiben. Das ärgert besonders den Unterbezirksvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen der SPD im Landkreis Kassel, Manuel Dietrich. Angela Merkel ruft die CDU dazu auf, sich nicht nur an die Erfolge von gestern zu erinnern, dass sollte sie aber wenn sie von steigenden Löhnen, hohen Sozialstandards und einer geringen Arbeitslosigkeit spricht, erklärt der Arbeitnehmervorsitzende. Merkel scheint hier klar zu vergessen, dass nur durch die Beteiligung der SPD in der Bundesregierung endlich ein gesetzlicher Mindestlohn erreicht wurde, der der Grund für die von Merkel hoch gepriesene Lohnsteigerung ist.
SPD-Fraktion Hofgeismar begrüßt den Kompromiss mit der Bundeswehr für den geplanten Windpark am Heuberg
Der vom Hofgeismarer Stadtparlament auf den Weg gebrachte Windpark auf dem Heuberg hat eine weitere Hürde genommen. Nach der Ausschreibung des geeigneten Projektpartners, der Klärung des Themas Wasserschutzgebiet auf dem Heuberg und der Kompromissfindung mit den Belangen des Segelflugvereins auf der Dingel ist jetzt auch die Abstimmung mit der Bundeswehr hinsichtlich der Reduzierung des Nachtflugkorridors einvernehmlich gelöst worden. „Nachdem wir schon einige Einschränkungen hinnehmen mussten, freut uns die Kompromissbereitschaft der Bundeswehr besonders, denn dadurch kann der Windpark mit bis zu acht Anlagen jetzt wirtschaftlich projektiert werden und hat eine ernsthafte Chance auf Realisierung“, so der SPD-Fraktionsvorsitzende Peter Nissen.
„K+S bestimmt das Handeln der Landesregierung“
„Offenbar bestimmt K+S das Handeln der Landesregierung“, so der entsetzte Kommentar der hiesige SPD-Landtagsabgeordneten Brigitte Hofmeyer zu neuesten Aussagen aus dem Umweltministerium zum geplanten Salzbecken im Reinhardswald. Dass noch nicht einmal ein Rückbau dieser ökologischen Katastrophe geplant sei und das Becken nachfolgenden Generationen für eine so genannte ‚vernünftige Nutzung‘ hinterlassen werden solle, sei ungeheuerlich!, ärgert sich die SPD-Politikerin.
MdL Brigitte Hofmeyer zurück an ihrer Grundschule
„Ich bin der Grundschule Hombressen noch immer sehr verbunden, denn dort habe ich prägende erste Jahre meiner Schullaufbahn verbracht“, so begründet die hiesige SPD-Landtagsabgeordnete Brigitte Hofmeyer, warum sie für ihre erneute Mitwirkung am bundesweiten Vorlesetag genau diese Schule ausgesucht hat.
Markus Mannsbarth schlägt Übertragung der Gebäude an die Kommunen vor
Gebäude, die nach dem Tod des Eigentümers nicht vererbt werden können, fallen dem Land zu. Das Land hat dann alle Rechte und Pflichten aus dem Nachlass zu übernehmen. Diese sogenannten Fiskalerbschaften führen in den Dörfern aber oft dazu, dass die Gebäude über längere Zeit leer stehen und verfallen.
Der Ortsbeirat Hümme bemüht sich seit längerem darum, für die leerstehenden Häuser des Ortes Lösungswege aufzuzeigen. Dabei zeigte sich, dass es auch zwei Fiskalerbschaftsgebäude in dem Dorf gibt.
Pressemitteilung der SPD-Landtagsabgeordneten Brigitte Hofmeyer Hofmeyer (SPD): Regierungserlass zutiefst kommunalfeindlich
Als „zutiefst kommunalfeindlich“ bezeichnet die hiesige SPD-Landtagsabgeordnete, Brigitte Hofmeyer, die auch Mitglied im Haushaltsausschuss des Hessischen Landtags ist, einen neuen Regierungserlass. Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) hatte mitgeteilt, dass die nicht unter dem Schutzschirm des Landes stehenden Kommunen bis 2017 einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen sollen. Betroffen sind davon laut Hofmeyer 338 der 447 hessischen Städte, Gemeinden und Landkreise.
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