Herzlich Willkommen auf den Internetseiten des SPD-Stadtverbands Hofgeismar


Peter Nissen

Wir begrüßen Sie herzlich auf den Internetseiten des SPD-Stadtverbands Hofgeismar und bedanken uns für Ihr Interesse an unserer politischen Arbeit. Wir machen uns stark für die Entwicklung Hofgeismars und seiner Stadtteile, um die hohe Lebensqualität zu sichern und auszubauen.

Wir bieten Ihnen hier als Dachverband der SPD-Ortsvereine in den acht Stadtteilen ein zentrales und interessantes Angebot an Informationen rund um die Arbeit der SPD in Hofgeismar.

Wir möchten damit allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern einen Einblick in die Arbeit der SPD in Hofgeismar und seinen Ortsteilen geben und Ihnen ermöglichen, sich umfassend über unser Bestreben zu informieren. Dazu gehören auch Informationen zu unseren Ortsvereinen, der Fraktion im Stadtparlament und den Arbeitsgemeinschaften AG 60 plus und ASF. Darüber hinaus können Sie sich einen ersten Eindruck zu den Personen verschaffen, die diese Arbeit tragen.

Gerne bieten wir Ihnen auch die Gelegenheit, sich selber mit Ihrer Meinung einzubringen.

Ihr Peter Nissen
Vorsitzender

 

11.06.2018 in Presse

Mitgliederversammlung des Stadtverbands

 

Mitgliederversammlung

am Montag, 18. Juni 2018

um 19.00 Uhr

im Alten Brauhaus in Hofgeismar

 

Der SPD-Stadtverband Hofgeismar lädt alle SPD-Mitglieder der SPD-Ortsvereine Hofgeismar, Hombressen, Hümme, Schöneberg und Carlsdorf zu einer Mitgliederversammlung am Montag, 18. Juni 2018 um 19.00 Uhr ins Alte Brauhaus in Hofgeismar herzlich ein. Es ist gleichzeitig die jährlich stattfindende Delegiertenversammlung, bei der neben den Berichten und der Entlastung des Vorstands auch die Neuwahl des kompletten Vorstands auf der Tagesordnung steht.

Um mit den Mitgliedern über die politische Arbeit zu diskutieren und sie bei den anstehenden Entscheidungen mit einzubinden, freut sich der Vorstand, wenn möglichst viele SPD-Mitglieder zu der Versammlung kommen.

11.06.2018 in Presse

Vertretungslehrkräfte auch in den Sommerferien bezahlen!

 

Hofmeyer (SPD): Vertretungslehrkräfte auch in den Sommerferien bezahlen!

„Jahr für Jahr werden befristet eingestellte Lehrkräfte vor den Sommerferien entlassen und nach den Ferien wieder in den Schuldienst als Vertretungskräfte eingestellt“, stellt die hiesige SPD-Landtagsabgeordnete Brigitte Hofmeyer mit Bedauern fest.

In 2016 betraf diese Situation laut Antwort des Kultusministeriums auf einen Berichtsantrag der SPD 1.184 Personen. Das unsägliche Vorgehen, befristete Lehrkräfte über die Sommerfeien in die Arbeitslosigkeit zu schicken, trage sicher nicht zur Motivation der Lehrenden bei, sei aber leider weiterhin gängige Praxis und gehöre insbesondere in Zeiten von Lehrermangel endlich abgeschafft.

In einer Kleinen Anfrage an die Hessische Landesregierung will Hofmeyer, die auch Mitglied im Schulausschuss des Landtags ist, nun wissen, wie diese Lehrerarbeitslosigkeit über die Sommerferien 2017 aussah und wie sie sich voraussichtlich in 2018 entwickeln wird.„Lehrkräfte, die vor und nach den Sommerferien beschäftigt werden, müssen auch in den Ferien bezahlt werden. Alles andere ist unsozial!“, stellt Hofmeyer klar. Nicht nur, dass die Bundesagentur für Arbeit in dieser Zeit die Sozialkosten übernehmen müsse, sondern es sei auch ein Skandal, in welcher Ungewissheit und finanziellen Abhängigkeit man Jahr für Jahr ca. 1.000 ausgebildete Pädagogen lasse.

14.05.2018 in Presse

Ehrungsempfang der SPD Hümme

 

Am vergangenen Sonntag hatte der SPD Ortsverein Hümme zu einem Ehrungsempfang
eingeladen, denn insgesamt kam die stolze Zahl von 380 Jahren Parteimitgliedschaft
zusammen. Zwei 50-jährige und sieben 40-jährige Mitgliedschaften in der SPD waren
Anlass genug, eine besondere Feier für die zu Ehrenden zu begehen. Albert Rapp und
Gisbert Bremer wurden für 50 Jahre treue Parteizugehörigkeit geehrt. Für 40 Jahre
Mitgliedschaft in der SPD wurden Gabriele Heide-Martin, Wilma Thomayer, Klaus
Thomayer, Christa Weppner, Siegfried Jäger, Kurt Porsch und Gerhard Niemeier die
Ehrungen zuteil. Die Bundestagsabgeordnete Esther Dilcher ließ es sich nicht nehmen
persönlich die Ehrung durchzuführen und die Urkunden mit Ehrennadel zu überreichen,
obwohl sie noch am selben Abend wieder nach Berlin fahren musste.
Auch Olliver Ulloth, SPD Kandidat zur nächsten Landtagswahl, nahm an der Ehrung teil
und konnte den anwesenden Jubilaren persönlich seine Glückwünsche überbringen.
Aus gesundheitlichen Gründen konnten leider nicht alle zu Ehrenden anwesend sein,
weshalb die Urkunden mit Ehrennadel durch den Ortsvereinsvorsitzeden, Michael König, persönlich zu Hause überreicht werden.

Nach dem offiziellen Teil konnte noch ein angenehmer Nachmittag im Generationenhaus
Bahnhof Hümme bei angenehmen Gesprächen und einem durch den Ortsverein gut
organisierten Veranstaltung verbracht werden, wobei nicht die Politik, sondern persönliche
Gespräche, Erzählungen und Begebenheiten aus der Vergangenheit der zu Ehrenden im Vordergrund standen.

23.03.2018 in Presse

Masterplan für sanierungsbedürftige Straßen

 

SPD-Fraktion Hofgeismar will einen Masterplan für sanierungsbedürftige Straßen

Die SPD-Fraktion Hofgeismar hat sich als Reaktion auf Vorstöße in der Stadtverordnetenversammlung des Themas: „Konzeptionelle Überlegungen zur Sanierung der Straßen in Hofgeismar“ angenommen. Dabei wird festgestellt, dass isolierte Prioritätenlisten für Straßen nur bedingt helfen, da auch die Bedeutung der Straßen für den öffentlichen Verkehr in Relation zur jeweiligen Zustandssituationen beurteilt werden müssen. Zum anderen befinden sich im Untergrund einer jeden Straße Ver- und Entsorgungssysteme in ganz unterschiedlichen Zustandsarten, die teilweise 100 Jahre alt sind. Die Eigenkontrollverordnung (EKV) zwingt jede Kommune, ihre Kanäle zu überwachen, um Grundwasserschädigungen durch defekte Verrohrungen zu vermeiden. Somit kann in einem günstigen Fall eine einfache Straßendeckenreparatur reichen und im ungünstigsten Fall müssen kostenintensiv Wasserversorgung und Kanal ausgewechselt werden, bevor die eigentliche Straßensanierung kommen kann.Eine Prioritätenliste der sanierungsbedürftigen innerörtlichen Straßen liegt prinzipiell vor. Diese abzuarbeiten würde aber wesentliche Aspekte der Nachhaltigkeit einer solchen Maßnahme außer Acht lassen. Bei der derzeitigen Auftragslage von qualifizierten Firmen ist eine genaue Abwägung der Notwendigkeit von Sanierungen unabdingbar, sollten nicht überflüssige Ausgaben getätigt werden. Eine gemeinsame Betrachtung der Parameter.

15.03.2018 in Presse

SPD-Fraktion Hofgeismar stimmt Neubaugebiet zu

 

SPD-Fraktion Hofgeismar setzt weiter auf Innenentwicklung, stimmt aber Neubaugebiet als angemessene Balance zwischen Innen- und Außenentwicklung zu

Die Verwaltung der Stadt Hofgeismar hat dem Parlament vorgeschlagen ein neues Baugebiet  auszuweisen, und, um es vorweg zu nehmen, die SPD-Fraktion stimmt sowohl der Flächennutzungsplan-Änderung, wie auch dem Aufstellungsbeschluss zum Bebauungsplan zu.

Nun wird der SPD in Hofgeismar ja gerne mal nachgesagt, sie sei gegen Neubaugebiete und deshalb gilt es die Entscheidung näher zu begründen.

Richtig ist, dass wir Zeiten erlebt haben, in denen sich zu wenig um die Entwicklung der Altstadt gekümmert wurde. Leerstand von Wohnungen und Läden und Sanierungsstau waren die Folge. Und ja, zu dieser Zeit haben die Sozialdemokraten gesagt, es macht keinen Sinn immer nur Entwicklungen auf der grünen Wiese voranzutreiben, wenn wir uns nicht um unseren denkmalgeschützten Altbaubestand kümmern. Zu der Zeit war die SPD in Hofgeismar gegen Neubaugebiete, weil man ganz klar der Innenentwicklung Vorrang einräumt. Dabei geht es auch um Flächensparen im Außenbereich, vor allem aber dem Leerstand und dem Sanierungsstau, im Wesentlichen bei der Fachwerkbausubstanz, zu begegnen. Oder anders gesagt: die Innenentwicklungspotentiale wie Leerstände, Baulücken oder Potentialflächen durch Abriss abgängiger Bausubstanz vorrangig zu nutzen.

So war es die SPD-Fraktion, die die Erstellung eines Stadtentwicklungskonzeptes auf den Weg gebracht hat. Und das war doch sicher der richtige Weg, denn es zeigte anhand von dramatischen Zahlen einerseits die reale Situation, andererseits wurden Handlungspositionen aufgezeigt. Dieses Konzept war schließlich die Grundlage für die Aufnahme in das Programm Aktive Kernbereiche. Es wurden Projekte in einer zweistelligen Millionenhöhe beim Land Hessen zur Förderung angemeldet und ein eigenes Sanierungsprogramm auf den Weg gebracht und die Kosten dafür bei Aktive Kerne geltend gemacht. An über 40 Gebäuden im Altstadtbereich wurden dadurch Sanierungsarbeiten durchgeführt. Dazu kommen die großen Projekte, die direkt vom Land gefördert werden. 5 Projekte sind abgerechnet, 2 haben einen Vertrag und weitere 2 Projekte sind angemeldet.

In Hofgeismar wurde der erste Abschnitt der Fußgängerzone gebaut und zur Zeit wird gerade der zweite Abschnitt geplant. Man hat sich auf die Finanzierung von Markt 5 geeinigt. Das Petrihaus, wo die Grundsteinlegung kurz bevor steht, wird im Programm Aktive Kerne gefördert. Im Petriviertel hat es weitere Abrisse und große Neubebauungen gegeben. In der Brauhausgasse werden demnächst 3 abgängige Häuser abgerissen und es entstehen dort 3 Stadtvillen. Baulückenschließung erfolgt in den Straßen an den Ziegeleien und in der Leimenkaute. Und auch etwas weiter draußen gibt es Aktivitäten: Wicking wird abgerissen und dort entsteht Wohnbebauung und in der Industriestraße wird wahrscheinlich ein Hotel gebaut, statt eines Supermarktes weit außerhalb der Fußgängerzone, wie es die CDU wollte. Durch die Ausweisung des Sanierungsgebietes, also die Schaffung von steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten, haben sich bereits 40 Interessenten bei der Stadtverwaltung gemeldet. Das kann dann ja auch noch mal einen richtigen Schub geben. Und auf dem Bindergelände entstehen, nach jahrelangen Diskussionen im Parlament, gerade zwei große Wohngebäude.

Ja, Innenentwicklung ist deutlich aufwendiger und man braucht mehr Ressourcen wie Fördermittel, Personal, städtebauliche Beratungskompetenz und auch einen
langen Atem. Aber SPD-Fraktionsvorsitzender Peter Nissen ist der Meinung, dass die aufgezeigten Beispiele zeigen, dass es sich lohnt.

Und so haben die Sozialdemokraten immer gesagt, wenn die Innenentwicklung aktiv betreiben wird und alle Potentiale und Ressourcen genutzt werden, dann kann es, wenn der Bedarf da ist, auch zu einer angemessenen Balance zur Außenentwicklung kommen.

Der Kämmerer hat den Bedarf dargelegt und auch die Bereitschaft der Bauwilligen die nicht optimale Ausrichtung der Flächen zu akzeptieren.

Und so freuen sich die Mitglieder der SPD-Fraktion, begleitet durch die Steuerungsgruppe Stadtentwicklung, weiter die Innenstadt von Hofgeismar zu entwickeln und gleichzeitig ein von der Anzahl her angemessenes Neubaugebiet auszuweisen.

 

23.11.2017 in Presse

Mitgliederversammlung des SPD-Stadtverbands Hofgeismar

 

Mitgliederversammlung des SPD-Stadtverbands Hofgeismar

Der SPD-Stadtverband Hofgeismar lädt seine Mitglieder ein zur Mitgliederversammlung am Dienstag, 5. Dezember 2017 um 19.30 Uhr im Gasthaus Stilbruch in der Lazarettstraße 1 in Hofgeismar.

Da die SPD-Landtagsabgeordnete Brigitte Hofmeyer zur Landtagswahl im nächsten Jahr nicht mehr an tritt, wollen die Genossen über ihre Nachfolge reden. Vier Kandidaten/innen sind dafür im Rennen:

  • Conny Bethke aus Wolfhagen
  • Andreas Mander aus Zierenberg
  • Frank Nikutta aus Hofgeismar
  • Philipp Weck aus Hofgeismar.

Die vier Kandidaten/innen werden sich vorstellen und die SPD-Mitglieder wollen mit ihnen ins Gespräch kommen und sich ein Bild von ihnen machen. Die Wahlkreiskonferenz zur Nominierung der Kandidaten/innen findet dann am 16.02.2018 in Breuna statt.

Der Vorstand des SPD-Stadtverbands Hofgeismar würde sich freuen, wenn möglichst viele Mitglieder der SPD-Ortsvereine kommen. Sergej Schwarz vom Stilbruch wird an diesem Abend kleine Snacks anbieten.

27.09.2017 in Presse

Jahreshauptversammlung der SPD Hümme

 

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der SPD Hümme konnte der Vorsitzende knapp die Hälfte aller Mitglieder begrüßen und bevor es zur eigentlichen Tagesordnung überging, hatte der Ortsvereinsvorsitzende, Michael König, zunächst die erfreuliche Aufgabe einer Ehrung. Für 40 Jahre SPD-Mitgliedschaft wurde der Genosse Herbert Wiegand geehrt, der inzwischen fast genauso lange der Kassierer des Ortsvereins ist. Mit Ehrennadel und Urkunde ausgezeichnet, konnte im Anschluss die Versammlung beginnen.

Nach dem Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden, Bericht des Kassierers und der Kassenprüfung wurde der Vorstand entlastet. Bei den Neuwahlen wurde fast der gesamte Vorstand einstimmig wieder gewählt, lediglich Heiko Mehrtens löste als zweiter Vorsitzender  den Vorgänger, Peter Nissen, ab. Somit setzte sich der Vorstand wie folgt zusammen:

1. Vorsitzender – Michael König, 2. Vorsitzender – Heiko Mehrtens, Kassierer – Herbert Wiegend, Stellvertreter Heiko Mehrtens, Schriftführerin – Erka Lauterbach-Nissen, Stellvertreterin, Beate Carl. Als Beisitzer komplettieren Markus Mannsbarth, Peter Nissen und Gerd Henze den neuen Vorstand der SPD Hümme.

Nach den letzten Infos und Vorbereitungen zur Bundestagswahl, wurde bei einem Imbiss und Getränken noch länger zusammen gesessen und die Planungen der näheren Zukunft und für das kommende Jahr besprochen.

18.09.2017 in Presse

Esther Dilcher und Thorsten Schäfer-Gümbel am Wahlkampfstand der SPD Hofgeismar

 

Esther Dilcher und Thorsten Schäfer-Gümbel am Wahlkampfstand der SPD Hofgeismar

 

Jeweils samstags vor der Bundestagswahl organisiert der SPD-Stadtverband Hofgeismar einen Wahlkampfstand in der Fußgängerzone. Dabei gibt es auch immer wieder prominenten Besuch. Die Hofgeismarer Bundestagskandidatin Esther Dilcher hatte den SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzenden Thorsten Schäfer-Gümbel mit gebracht. Zahlreiche Interessierte verfolgten ihre Reden und beide standen den Bürgerinnen und Bürgern nachher für Gespräche zur Verfügung.

01.09.2017 in Presse

Sanierung und Umnutzung des Gebäudes Markt 5

 

SPD-Fraktion Hofgeismar stimmt für die Sanierung und Umnutzung des Gebäudes Markt 5

 

Das historische Fachwerkgebäude Markt 5 in Hofgeismar von 1560 ist eines der ältesten Gebäude der Stadt und hat einen sehr hohen Denkmalwert. Die Stadt hat das Gebäude erworben und von einem Kasseler Architekturbüro ein Konzept zur Sanierung und Umnutzung erstellen lassen. Im Zuge der Hessentags-Vorbereitungen wurde das Projekt in das Förderprogramm „Aktive Kernbereiche“ aufgenommen und mit einer 72% Förderung seitens des Landes ausgestattet.

Die Stadtverordnetenversammlung hat die Investition allerdings mit einem Sperrvermerk versehen, da die Nutzung der oberen Geschosse nicht geklärt war. Intensiv wurde seitdem an einem Nutzungskonzept gearbeitet. Das hat lange gedauert, weil die Vorbereitungen für die Anerkennung des Naturparks Reinhardswald erheblich Zeit in Anspruch genommen haben und eben dieser Naturpark mit seiner Geschäftsstelle zukünftiger Hauptnutzer des Gebäudes Markt 5 sein wird.

Die SPD-Fraktion ist von dem im Haupt- und Finanzausschuss vorgestellten Nutzungskonzept sehr überzeugt, denn hier wird sich die Verbindung zwischen Naturpark und Tourismusförderung wiederfinden, so die stellvertretene Vorsitzende Regine Bresler. Unter einem Dach werden zusammen gefasst:

  • die Geschäftsstelle Naturpark Reinhardswald
  • die Touristische Arbeitsgemeinschaft Reinhardswald
  • eine Außenstelle der Deutschen Märchenstraße
  • und die Touristinfo im Erdgeschoss.

Zusammen mit den Nutzungsmöglichkeiten für das Kulturforum Hofgeismar und der Passage als Durchgang für die Besucher vom Altstädter Kirchplatz zum Marktplatz bekommt das Gebäude durch seine zukünftigen Nutzungen den Stellenwert in der Altstadt und am Marktplatz, der einem so wertvollen Gebäude zusteht. „Darüber hinaus bündeln wir als Mittelzentrum die zukünftigen touristischen Bemühungen der Region zentral an unseren Marktplatz, und auch unsere Vorbildfunktion beim Erhalt und der Sanierung von Gebäuden in der Altstadt nehmen wir wahr, wenn wir Markt 5 denkmalgerecht sanieren“, ergänzt Fraktionsvorsitzender Peter Nissen. Das kostet seinen Preis und ist laut aktueller Kostenschätzung nicht unter 2 Mio. Euro zu machen. Immerhin wird der größte Teil der Kosten im Programm „Aktive Kernbereiche“ gefördert und auch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz und das Landesamt für Denkmalpflege werden das Projekt bezuschussen, so dass sich der Eigenanteil der Stadt entsprechend reduziert.

Die Folgekosten werden durch die Vermietung der Büroflächen an Naturpark, Touristische Arbeitsgemeinschaft und Deutsche Märchenstraße zu ortsüblichen Mieten kompensiert.

Aus Sicht der SPD-Fraktion ist damit das Projekt rund. Das Gebäude wird gerettet, erhält eine nachhaltige Nutzung, die touristischen Bemühungen werden unterstützt und die Gesamtsituation am historischen Marktplatz wird aufgewertet. Die SPD-Fraktion stimmt der Umsetzung des Projektes demzufolge zu, erläutern Bresler und Nissen abschließend.

17.06.2017 in Presse

Ehrungen und Thema Krankenhausneubau bei der Mitgliederversammlung des SPD-Stadtverbands Hofgeismar

 
Bundestagskandidatin Esther Dilcher, Rosel Neth und Dietmar Friedrich, stellv. Stadtverbandsvorsitzende Regine Bresler

Zu einer Mitgliederversammlung des SPD-Stadtverbands Hofgeismar im Alten Brauhaus trafen sich die Mitglieder der SPD-Ortsvereine Hofgeismar, Hombressen, Hümme, Schöneberg und Carlsdorf, um sich ein Bild über die bisherige und zukünftige Arbeit des Stadtverbands und der Fraktion zu machen. SPD-Stadtverbands- und Fraktionsvorsitzender Peter Nissen begrüßte besonders die Bundestagskandidatin der SPD, Esther Dilcher. Ihr anstehender Wahlkampf wird durch die örtliche SPD besonders unterstützt werden, waren sich die Versammlungsteilnehmer einig.

Zunächst wurden langjährige Mitglieder für ihre Treue zur SPD geehrt. Für 40 Jahre Mitgliedschaft in der SPD erhielt Rosel Neth und für 25 Jahre Zugehörigkeit zur Partei Dietmar Friedrich, beide vom SPD-Ortsverein Hombressen, jeweils eine Anerkennungsurkunde und die silberne Anstecknadel der SPD. Regine Bresler würdigte die Jahrzehnte lange Mitgliedschaft Rosel Neths und Dietmar Friedrichs in der SPD. „Sie haben damit einen Beitrag zur Demokratie und zur sozialen Gerechtigkeit in der Gesellschaft geleistet und dafür spricht ihnen die SPD Dank und Anerkennung aus“, so die stellv. Stadtverbandsvorsitzende.

Anschließend wurde ausgiebig über den geplanten Neubau des Kreiskrankenhauses in Hofgeismar diskutiert. Frank Nikutta, der neben der Stadtverordnetenversammlung in Hofgeismar auch dem Kreistag angehört, berichtete der Versammlung ausführlich den Sachstand aus Sicht der SPD. Anschließend erörterten die Genossen die vom SPD-Vorsitzenden Peter Nissen referierten politischen Themen in Hofgeismar. Zum neuen Kassierer des Stadtverbands wurde Stefan Klapp einstimmt gewählt.

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