SPD Stadtverband Hofgeismar

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Uwe Schmidt unterstützt Kampagne der Landesschülervertretung

Veröffentlicht am 07.01.2009 in Landespolitik

Uwe Schmidt

Kleinere Klassen und längeres gemeinsames Lernen zwingend notwendig

„Die Vermittlung von Wissen und die Möglichkeit erworbenes Wissen lebenslang weiter zu entwickeln sind die Grundlage für die Lebens und Berufschancen jedes Einzelnen“, erklärt der Landratskandidat Uwe Schmidt. Er begrüße daher ausdrücklich die gerade gestartete Kampagne der Landesschülervertretung (LSV) für kleinere Klassen und längeres gemeinsames Lernen sowie gegen die Verkürzung der Abiturszeit. Es sei gut, dass sich die LSV für den Abbau sozialer Auslese im Bildungssystem stark mache.

„Kein Kind darf zurück gelassen werden. Wir brauchen eine Schule, bei der die Eltern nicht alleine gelassen und faktisch in die Rolle des Zusatzlehrers gedrängt werden“, argumentiert Schmidt. Dies schaffe Benachteiligung und belaste die Familien. Aus diesem Grund sei er auch für die Abschaffung von G 8, weil die Verkürzung der Schulzeit in der Mittelstufe die Kinder "stresse", Eltern und Lehrer belaste und den Vereinen das Leben schwer mache.

Kleinere Klassen seien insbesondere im Grundschulbereich nötig. Gemeinsam mit den Kindertagesstätten würden hier die entscheidenden Grundlagen für die persönliche Entwicklung der Kinder gelegt. Deshalb müsse die Sternchenregelung für neue Klassenbildung schnellstmöglich aufgehoben werden, um kleinere Klassen zu schaffen.

„Der Zugang zu Bildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein“, ist sich Schmidt mit der LSV einig. Es müsse endlich parteiübergreifend für Chancengerechtigkeit im Bildungsbereich gesorgt werden. „Die Kinder müssen in den Mittelpunkt rücken, ideologische Grabenkämpfe sollten der Vergangenheit angehören“, so Schmidt.

 

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