SPD Stadtverband Hofgeismar

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Jusos Hofgeismar wollen Jugendpolitik zum Thema im Stadtparlament machen

Veröffentlicht am 30.09.2015 in Presse

Juso-Vorsitzender Philipp Weck

Jusos Hofgeismar wollen Jugendpolitik zum Thema im Stadtparlament machen

Jugendpolitik hat es als Politikfeld nicht leicht, deshalb möchten die Jungsozialisten der SPD-Hofgeismar, die Jugendpolitik in die Stadtpolitik integrieren. Deshalb hat die Juso-AG Hofgeismar vor der politischen Sommerpause einen entsprechenden Antrag über die SPD Fraktion im Stadtparlament gestellt, den Jugendbeauftragten der Stadt Hofgeismar, Herrn Daniel Klein, zur nächsten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses einzuladen. Der Jahresbericht der Jugendarbeit in Hofgeismar soll von ihm im Ausschuss vorgestellt und dort diskutiert werden.

Die Jusos Hofgeismar erkennen die gute Jugendarbeit in der Stadt an, aber eine Jugendpolitik, bei der Belange der Jugendliche auch politisch aufgegriffen und erörtert und somit wahr genommen werden, ist praktisch nicht vorhanden.

„Wir müssen auch in Hofgeismar endlich einsehen, dass die jungen Menschen für unsere Stadt und die Ortsteile die Zukunft sind. Deswegen müssen wir das Thema Jugendpolitik aufgreifen und uns damit intensiver auseinander setzen, um Hofgeismar für junge Menschen wieder attraktiver zu machen. Das Thema Jugendpolitik soll ein Dauerthema in der Stadtpolitik werden und soll auch über den Besuch von Jugendpfleger Daniel Klein im Ausschuss hinaus einen festen Bestandteil in der Kommunalpolitik bilden. Hierbei soll sich die Politik an den Belangen junger Menschen orientieren und die Sorgen und Nöte erkennen und sich mit ihnen auseinandersetzen. Vor allem die Jungendlichen selber sollen die Chance haben, die Stadtpolitik auf Missstände aufmerksam zu machen“,  so Juso-AG Vorsitzender Philipp Weck.

,,Hofgeismars Slogan: Eine Stadt die alles hat. Greift schon lange nicht mehr. Es besteht kaum Infrastruktur und Freizeitmöglichkeiten für Jugendliche und junge Menschen, stattdessen müssen diese am Wochenende den Weg bis Kassel auf sich nehmen, um beispielsweise ins Kino zu gehen. „Wir werden alles dafür tun, damit das Thema Jugendpolitik in der Stadtpolitik verankert wird“, so Juso-AG Vorsitzender Philipp Weck weiter.

 

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