20.10.2020 in Presse

Historischer Bahnhof Hofgeismar soll Kulturzentrum werden

 

Historischer Bahnhof Hofgeismar soll Kulturzentrum werden - SPD Fraktion stellt Antrag zur Teilnahme am Bundesprogramm Sanierung kommunaler Einrichtungen

Schon lange ist die Sanierung oder ein Neubau der Stadthalle Hofgeismar ein Thema, das immer wieder auch in der Bevölkerung diskutiert wird. Hier könnte die Umnutzung und Erweiterung des schon lange leerstehenden alten Bahnhofgebäudes eine gute Lösung sein.

Die SPD Fraktion Hofgeismar macht sich stark für den Um- und Ausbau des Hofgeismarer Bahnhofsgebäudes zum Kulturzentrum und stellte diesbezüglich einen Antrag in der Stadtverordnetenversammlung am 19. Oktober 2020.

So soll der Magistrat beauftragt werden sich bis zum 30. Oktober 2020 am Projektaufruf im Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ mit dem Projekt „Sanierung des Bahnhofsgebäudes Hofgeismar und Weiterentwicklung durch einen Anbau hin zu einem Kulturzentrum“ zu beteiligen.

Die SPD-Fraktion sieht gute Gründe für eine Teilnahme an dem Förderprogramm. Denn im Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ stehen erhebliche Mittel für die Förderung investiver Projekte mit besonderer regionaler und überregionaler Bedeutung und mit sehr hoher Qualität im Hinblick auf ihrer Wirkung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und soziale Integration in der Kommune zur Verfügung. Grundsätzlich gefördert werden bauliche Sanierung und der Ausbau von Einrichtungen der sozialen Infrastruktur.

Die Sanierung des Bahnhofsgebäudes Hofgeismar mit einer Weiterentwicklung durch einen Anbau hin zu einem Kulturzentrum könnte eine förderfähige Maßnahme in dem Programm sein. Das Antragsverfahren läuft in zwei Phasen ab. In der ersten Phase ist eine Projektskizze mit Beschluss des „Stadt- oder Gemeinderates“ vorgelegt. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages entscheidet dann, welche Projekte zur Antragstellung aufgefordert werden. Insofern ist es den Versuch wert für den historischen Bahnhof eine zeitgemäße und zukunftsweisende Nutzung zu planen (als Ersatz für die desolate Stadthalle) und zu versuchen damit in das attraktive Bundesprogramm zu kommen

18.10.2020 in Allgemein

Jahreshauptversammlung der SPD Hümme

 

Mitten im Bürgermeisterwahlkampf, im Oktober dieses Jahres, hatte die SPD Hümme zur Jahreshauptversammlung geladen. Zunächst wurde in einer Schweigeminute dem in 2019 verstorben Mitglied, Herbert Wiegand, gedacht. Herbert hatte den Ortsverein über Jahre mit gestaltet und geprägt und war bis 2019 Kassierer der SPD. Nach über 40 Jahren musste er sein Amt aus gesundheitlichen Gründen abgeben. Nachdem der Vorsitzende, Michael König, seinen Rechenschaftsbericht des vergangenen Jahres abgegeben und Grüße der verhinderten MdB Esther Dilcher und MdL Oliver Ulloth ausrichten konnte, hielt Markus Mannsbarth einen sehr farbigen und interessanten Vortrag. Das Thema war gut gewählt, berichtete unser Bürgermeister doch sehr anschaulich welche Herausforderungen die Verwaltung im Rathaus im Umgang mit der Corona Pandemie hatte und weiterhin hat. Dieses Thema wird uns wahrscheinlich noch sehr lange begleiten, steigen die Infektionszahlen in Deutschland doch leider wieder  deutlich an. Den größten Raum nahmen die Themen zum Bürgermeister Wahlkampf und die Vorbereitungen zur Kommunalwahl im Frühjahr 2021 ein, der sich der Ortsverein gut gerüstet sieht. Sowohl auf Ortsebene, als auch im Bereich der Stadt Hofgeismar, wurden durch die SPD alle Themen aus dem Wahlprogramm 2016 abgearbeitet und umgesetzt. In den Augen des Vorsitzenden kann sich die Bilanz der SPD in Hofgeismar durchaus sehen lassen und sollte der Wahl des alten zum neuen Bürgermeister den richtigen und nötigen Rückenwind geben. Nach einem kleinen Imbiss mit noch langen zielführenden Gesprächen zu politischen Themen konnte Michael König die Sitzung schließen und zur nächsten Sitzung am 09. November einladen. Hier wird das Thema die Kommunalwahl 2021 sein, wobei der Ortsverein Hümme an diesem Tag seine Liste zur Wahl des Ortsbeirates aufstellen wird.

Michael König

Vorsitzender

18.10.2020 in Presse

Jahreshauptversammlung der SPD Hümme

 

Mitten im Bürgermeisterwahlkampf, im Oktober dieses Jahres, hatte die SPD Hümme zur Jahreshauptversammlung geladen. Zunächst wurde in einer Schweigeminute dem in 2019 verstorben Mitglied, Herbert Wiegand, gedacht. Herbert hatte den Ortsverein über Jahre mit gestaltet und geprägt und war bis 2019 Kassierer der SPD. Nach über 40 Jahren musste er sein Amt aus gesundheitlichen Gründen abgeben. Nachdem der Vorsitzende, Michael König, seinen Rechenschaftsbericht des vergangenen Jahres abgegeben und Grüße der verhinderten MdB Esther Dilcher und MdL Oliver Ulloth ausrichten konnte, hielt Markus Mannsbarth einen sehr farbigen und interessanten Vortrag. Das Thema war gut gewählt, berichtete unser Bürgermeister doch sehr anschaulich welche Herausforderungen die Verwaltung im Rathaus im Umgang mit der Corona Pandemie hatte und weiterhin hat. Dieses Thema wird uns wahrscheinlich noch sehr lange begleiten, steigen die Infektionszahlen in Deutschland doch leider wieder  deutlich an. Den größten Raum nahmen die Themen zum Bürgermeister Wahlkampf und die Vorbereitungen zur Kommunalwahl im Frühjahr 2021 ein, der sich der Ortsverein gut gerüstet sieht. Sowohl auf Ortsebene, als auch im Bereich der Stadt Hofgeismar, wurden durch die SPD alle Themen aus dem Wahlprogramm 2016 abgearbeitet und umgesetzt. In den Augen des Vorsitzenden kann sich die Bilanz der SPD in Hofgeismar durchaus sehen lassen und sollte der Wahl des alten zum neuen Bürgermeister den richtigen und nötigen Rückenwind geben. Nach einem kleinen Imbiss mit noch langen zielführenden Gesprächen zu politischen Themen konnte Michael König die Sitzung schließen und zur nächsten Sitzung am 09. November einladen. Hier wird das Thema die Kommunalwahl 2021 sein, wobei der Ortsverein Hümme an diesem Tag seine Liste zur Wahl des Ortsbeirates aufstellen wird.

Michael König

Vorsitzender

15.10.2020 in Presse

Weinfest SPD Ortsverein Schöneberg 16.10.2020

 

Aufgrund der wieder steigenden Infektionszahlen möchten wir ihre Sicherheit nicht gefährden und sagen unser Weinfest schweren Herzens ab.

02.10.2020 in Presse

Einen Einblick in sein Wahlprogramm erhaltet Ihr im beigefügten Flyer

 

Zur #Bürgermeisterwahl am 01.11.2020 wurden nun auch in Friedrichsdorf Plakate von unserem Kandidaten und amtierenden Bürgermeister Markus Mannsbarth aufgestellt.

Einen Einblick in sein Wahlprogramm erhaltet Ihr im beigefügten Flyer, welcher in den kommenden Tagen auch in Eurem Briefkasten liegen wird. Vorab könnt Ihr ihn Euch hier ansehen.

Weitere Informationen erhaltet Ihr unter:

www.markus-mannsbarth.de

27.09.2020 in Presse

Eine Stadtrundfahrt mit Markus Mannsbarth

 

Lust auf eine Reise „Zurück und in die Zukunft“? ????????

Jeweils sonntags am 4. und 18. Oktober 2020 lädt Bürgermeister Markus Mannsbarh alle Interessierten herzlich zu einer Stadtrundfahrt der besonderen Art ein.

In den letzten Jahren hat sich in der Dornröschenstadt einiges getan. In einer ca. 90-minütigen Fahrt durch die Kernstadt und die Ortsteile möchte Markus Mannsbarth die bisher durchgeführten Maßnahmen, aktuelle Baustellen sowie Aspekte der zukünftigen Planungen vorstellen.

Anschließend besteht die Möglichkeit, dem Bürgermeister in einem persönlichen Gespräch Fragen zu stellen und die Fahrt noch einmal Revue passieren zu lassen.

An beiden Tagen finden jeweils zwei Fahrten statt:

11. Oktober

11 Uhr: Abfahrt am Rathaus, Markt 1

14.30 Uhr: Abfahrt Bahnhof Hümme, Sielener Straße
Zustieg in Schöneberg ab 14.45 Uhr

18. Oktober

11. Uhr: Abfahrt DGH Hombressen, Udenhäuser Straße
Zustieg in Carlsdorf ab 11.15 Uhr
Zustieg in Kelze ab 11.30 Uhr

14.30 Uhr: Abfahrt am Rathaus, Markt 1

Zur Einhaltung der Corona-Regeln muss während der Fahrt eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.

Aufgrund begrenzter Sitzplätze ist eine Anmeldung erforderlich, telefonisch oder per E-Mail mit Angabe von Name, Anschrift, Telefonnummer, Anzahl der Teilnehmer, Tag, Uhrzeit) unter 0151/56609137 (tgl. ab 13.30 Uhr) oder kontakt@markus-mannsbarth.de.

 

23.09.2020 in Presse

Apothekenmuseum erhält Unterstützung

 
Vizelandrat Andreas Siebert (rechts) und Bürgermeister Markus Mannsbarth

Mit Mitteln von EU und Land Hessen fördert der Landkreis Kassel die Stadt Hofgeismar bei der Inventarisierung von rund 15.000 Ausstellungsstücken

Das Apothekenmuseum in Hofgeismar erhält Fördermittel in Höhe von 57.000 Euro für eine komplette Neuaufnahme der vorhandenen Bestände. Diese ist notwendig, da die bereits in den 1980er Jahren durchgeführte Inventarisierung auf inzwischen nicht mehr lesbaren Datenträgern gesichert und zudem die Bestände nach einer nicht mehr zeitgemäßen Systematik erfasst wurden. Die Stadt Hofgeismar folgt damit einer Empfehlung des Hessischen Museumsverbands.

„Die Sammlung des Apothekers Harald Friedrich-Sander ist nicht nur für den Landkreis Kassel von besonderer Bedeutung, sondern stellt in ihrer Geschlossenheit eine Besonderheit in der musealen Landschaft des Landes Hessen dar, weil sie in seltener Weise die Pharmazie-, Orts- und Familiengeschichte gleichermaßen spiegelt“, so Vizelandrat Andreas Siebert bei der Übergabe des Bescheids an Bürgermeister Markus Mannsbarth.  „Ich freue mich daher, dass es der Stadt Hofgeismar nun möglich ist, den Sammlungsbestand des Museums mit professioneller Hilfe wissenschaftlich zu erfassen“, so der Vizelandrat weiter, „und dem Apothekenmuseum damit einen nachhaltigen Impuls zu geben.“

Die Gesamtkosten für die Inventarisierung und technische Aufrüstung belaufen sich nach Auskunft von Mannsbarth auf rund 90.500 Euro. „Das ist kein Pappenstiel“, so der Bürgermeister, verweist jedoch darauf, dass die Inventarisierung Voraussetzung für weitere Fördermittel sei. In zwei Jahren soll die Herkulesaufgabe abgeschlossen sein. 

Der Sammlungsbestand von geschätzt rund 15.000 Exponaten, davon etwa 5.000 Exponate in der Dauerausstellung, stammt überwiegend aus dem familiären Kontext der Familie Friedrich-Sander, die seit Anfang des 18. Jahrhunderts als Apotheker in Hofgeismar ansässig waren. Die Exponate sind Zeugnis der Sammlerpersönlichkeit von Museumsgründer Harald Friedrich-Sander, der die Familiensammlung um eigene Interessen- und Sammelgebiete im Sinne einer umfassenden Pharmaziegeschichte erweitert hat. Dazu zählen vor allem die Exponate zur Heilpflanzenkunde, allen voran das von ihm angelegte Herbarium.

Das im September 1989 eröffnete Apothekenmuseum, nach eigenen Angaben inzwischen das zweitgrößte seiner Art in Deutschland, befindet sich im „Steinernen Haus“, dem ältesten steinernen Profanbau der Region. Das Gebäude wurde im Rahmen eines Städtebauförderprogramms in den 1970er Jahren baulich saniert. Die Stadt Hofgeismar als Eigentümerin des Gebäudes schloss damals einen Nutzungsvertrag über 30 Jahre mit Friedrich-Sander, der im Gegenzug den kompletten Innenausbau des Museums privat finanzierte und den Betrieb sicherstellte.

Nach dem Tod von Herrn Friedrich-Sander übertrug die Familie das Museum samt Sammlung an die Stadt Hofgeismar. Danach ruhte der Museumsbetrieb fast zehn Jahre, bis mit dem Heimat- und Verkehrsverein eine Lösung für den Weiterbetrieb gefunden werden konnte. „Von der Rattenburg zum Apothekenmuseum“, beschreibt Dieter Rüddenklau vom Museumsteam die Aufbauarbeit der Ehrenamtlichen, die auch den Museumsbetrieb mit seinen regelmäßigen Öffnungszeiten, Ausstellungen, Führungen und Veranstaltungen stemmen.

„Dieses außergewöhnliche bürgerliche Engagement verdient besondere Anerkennung“, so Siebert abschließend. Die Entscheidung die Fördergelder hier zu investieren, diene daher aus seiner Sicht nicht nur der Sicherung des Museumsschatzes, sondern sei gleichzeitig auch Ausdruck für die Wertschätzung der Arbeit der Ehrenamtlichen vor Ort.

17.09.2020 in Presse

SPD-Fraktion Hofgeismar beantragt Erweiterung des Angebotes für E-Ladestationen

 

Der Klimaschutz sollte nach Auffassung der SPD-Hofgeismar bei allen künftigen Maßnahmen der Stadt berücksichtigt werden und Priorität haben. Dies wurde bereits im Frühjahr 2020 von der SPD-Fraktion gefordert, in dem anhand einer Prioritätenliste entsprechende Maßnahmen in die zukünftigen Haushalte eingebracht werden sollen. Auch das Bestreben um die Aufnahme als „Klima-Kommune“ des Landes Hessen soll weiter vorangetrieben werden.

Im Zuge des Klimawandels legt die Elektromobilität derzeit rasant zu, so betrug der Bestand an E-Autos im Januar 2020 auf deutschen Straßen 136.000 Fahrzeuge. Das waren gegenüber dem Vorjahr 53.000 mehr. Auch die Förderung der Bundesregierung mittels einer Kaufprämie bei E-Autos wird die Zahlen der Zulassungen künftig steigen lassen. Man kann also davon ausgehen, dass in den kommenden Jahren, Autos mit Elektroantrieb die Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren nach und nach ablösen werden. Dafür sprechen auch die Pläne der Bundesregierung, ab 2030 nur noch Elektroautos zuzulassen.

Sicher würden noch mehr E-Autos gekauft, gäbe es mehr Ladestationen. Denn neben dem derzeit noch hohen Anschaffungspreis ist dies ein wichtiger Aspekt bei der Entscheidung zum Kauf eines Elektroautos. Leider ist die Reichweite der Akkus zurzeit noch ein Problem, an dem die Autoindustrie mit Hochdruck arbeitet. Umso wichtiger ist es also, ein dichtes Netz an Ladestationen zu haben.

Um im Bereich Klimaschutz konkret voran zu kommen beantragt die SPD-Fraktion jetzt, dass der Magistrat beauftragt wird zu prüfen, inwieweit das Angebot von Ladestationen für E-Autos erhöht werden kann. Es sollten künftig genügend Ladestationen im öffentlichen Bereich sowohl in der Kernstadt als auch in den Stadtteilen zur Verfügung stehen, um mit Blick auf den Klimaschutz den Anstieg der E-Autos zu unterstützen. Derzeit gibt es aber in Hofgeismar nur wenige Ladesäulen im öffentlichen Raum. Deshalb ist es erforderlich mehr Lademöglichkeiten bereit zu stellen.

Als Mittelzentrum im nördlichen Landkreis sollte die Stadt Hofgeismar nicht nur für ihre Einwohner, sondern auch für angrenzende Kommunen und den Tourismusbereich attraktiv und zukunftsfähig sein und ein „dichtes“ Netz von Ladestationen aufweisen, ist sich die SPD-Fraktion Hofgeismar sicher.

15.09.2020 in Allgemein

Mehr Erfolge für Hofgeismar

 

13.09.2020 in Presse

Esther Dilcher erneut für den Bundestag nominiert

 
(V.l.) Der SPD-Stadtverbandsvorsitzende Peter Nissen gratulierte Esther Dilcher zur erneuten Nominierung

Im Rahmen der Delegiertenversammlung des SPD-Stadtverbands Hofgeismar wurde die amtierende Bundestagsabgeordnete für den hiesigen Wahlkreis, Esther Dilcher, als Kandidatin für eine weitere Legislaturperiode für den Deutschen Bundestages einstimmig nominiert. Ihre Arbeit findet viel Zuspruch aus den Reihen des SPD-Stadtverbands, der ihren Einsatz für die Menschen in ihrem Wahlkreis, die Landkreise Kassel und Waldeck-Frankenberg, sehr schätzt, so Stadtverbandsvorsitzender Peter Nissen. Esther Dilcher zeigte sich sehr erfreut über das einstimmige Ergebnis und die breite Unterstützung des SPD-Stadtverbands in ihrer Heimatgemeinde. Sie möchte ihre Arbeit in Berlin über den Herbst 2021 hinaus fortsetzen und sich weiter für die Belange in ihrem Wahlkreis einsetzen.

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