Neubau Kreisklinik Hofgeismar

Veröffentlicht am 22.05.2017 in Presse

Die SPD-Fraktion Hofgeismar begrüßt den Beschluss des Kreistages sich mit 10 Mio. Euro an dem geplanten Neubau des Krankenhauses Hofgeismar zu beteiligen, so der Hofgeismarer Stadtverordnete und Kreistagsabgeordnete Frank Nikutta und die stellv. Vorsitzende der SPD-Fraktion Hofgeismar Regine Bresler.

„Mit dem geplanten Krankhausneubau sichern wir die stationäre Versorgung und eine wohnortnahe Gesundheitsversorgung für die Menschen in Hofgeismar und unserer Region, dem Altkreis Hofgeismar. Diese Entscheidung ist deshalb so bedeutsam für die Entwicklung Hofgeismars. Ohne den Neubau wäre die dauerhafte  Existenz des Krankenhausstandortes Hofgeismar gefährdet, so dass wir als Stadtverordnete alles dafür tun müssen, um die Voraussetzungen für den geplanten Neubau zu schaffen. Wir wünschen uns, dass die notwendigen Beschlüsse ähnlich wie im Kreistag durch eine breite Mehrheit getragen werden“, ergänzt Frank Nikutta.

Nachdem der Landkreis Kassel jetzt diese deutlichen Signale gesetzt hat und die GNH sich entsprechend positioniert hat, schlägt die SPD-Fraktion vor, die  Vertreter der GNH in eine Sondersitzung des Haupt,- und Finanzausschusses einzuladen. So können alle Stadtverordnete eine umfassende Information erhalten, bevor dann die weiteren Beschlüsse erfolgen können.

Damit der Neubau durch die GNH am geplanten Standort unterhalb des Ev. Krankenhauses durchgeführt werden kann, ist es jetzt erforderlich, dass die Stadt Hofgeismar ein entsprechendes Grundstück bereitstellt. Wir sind als SPD-Fraktion grundsätzlich dazu bereit, so Regine Bresler weiter.

Neben der somatischen Versorgung und insbesondere dem Erhalt der Geburtshilfe ist für uns am neuen Standort auch eine psychiatrische Versorgung und damit die Beibehaltung des bisherigen stationären Angebotes durch die Vitos GmbH erforderlich, so dass die Hofgeismarer Sozialdemokraten alle am Prozess beteiligten Akteure auffordern auch hierfür am neuen Standort ein entsprechendes Angebot zu schaffen, so Bresler und Nikutta abschließend.

 

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