JUSOS Hofgeismar

Jusos Hofgeismar kritisieren: Uneinigkeit im Stadtparlament verhindert Jugendversammlung

Nachdem die Arbeitsgemeinschaft der Jungsozialisten (Jusos) in der SPD Hofgeismar es vorerst geschafft hatten das Thema Jugendpolitik zum Thema im Stadtparlament zu machen, gab es in der Stadtverordnetenversammlung Anfang Februar einen harten Dämpfer für die jungen Leute. Die Jusos Hofgeismar wollten  das Thema Jugendpolitik weiter aufgreifen und eine erste Bürgerversammlung für Jugendliche und jung gebliebene Bürger auf den Weg bringen. In der öffentlichen Stadtparlamentssitzung wurde dann aber entschieden, dass Thema Jugendpolitik und die geplante Bürgerversammlung für Jugendliche und junge Menschen auf ein undefinierbares Datum nach der Wahl zu verschieben.

Das ausgearbeitete Konzept der Jusos wurde im November 2015 im Parlament von CDU und WSD abgelehnt und von der WSD in der öffentlichen Ausschusssitzung sogar in den Ältestenrat überweisen. Wie bezeichnend, so Juso-Vorsitzender Philipp Weck. Dabei wurde deutlich, dass die Fraktionen von CDU und WSD die kritische Auseinandersetzung mit den jungen Menschen scheuen und das Thema Jugendpolitik für die beiden Fraktionen nicht die höchste Priorität genießt.

In der folgenden Sitzung des Stadtparlaments wurde seitens der CDU Fraktion dann aus der geplanten Jugendversammlung eine von der HNA auszurichtende Veranstaltung. Neutralität sollte gewahrt bleiben, was alle für Gut befanden.

Am Montag war es dann die CDU Fraktion, die den Antrag stellte, dass Vertreter aller Fraktionen bei der Jugendversammlung auf dem Podium vertreten sein sollten, anscheinend sollte so auf Kosten der jungen Menschen Wahlkampf gemacht werden. Damit war eine öffentliche Jugendversammlung vor der Wahl unmöglich geworden. CDU und WSD hatten ihr Ziel erreich: das Thema Jugendpolitik wird in die nächste Legislaturperiode verbannt!

,,Wir sind extrem verärgert, dass eine Versammlung für junge Menschen, in der diese ihre Sorgen und Nöte nennen können und mal aufzeigen können was aus ihrer Sicht anders werden soll, von den CDU und WSD Fraktionen zu so einem Politikum gemacht wird. Wir hatten unsere Unterstützung zur Hilfe bei der Ausrichtung der Versammlung angeboten, egal in welcher Form sie nun stattgefunden hätte“, so Juso Vorsitzender Philipp Weck.

„Die regulären Bürgerversammlungen wurden auch nicht auf die Zeit nach der Wahl verschoben, aber anscheinend wird hier mal wieder mit zweierlei Maß gemessen und die Jugend zieht mal wieder den Kürzeren“, so Philipp Weck weiter.

 

Antrag auf Jugendversammlung der Stadt Hofgeismar wird von WSD blockiert.

Die Wählergemeinschaft will, dass das Thema Jugendpolitik im Ältestenrat der Stadt behandelt wird.

Die Arbeitsgemeinschaft der Jungsozialisten (Jusos) in der SPD in Hofgeismar haben es geschafft, dass Thema Jugendpolitik zum Thema in der Stadtpolitik zu machen.

Der Jugendpfleger der Stadt Hofgeismar, Daniel Klein, wurde über die SPD-Fraktion zu einer Haupt- und Finanzausschusssitzung eingeladen, um dort den Bericht der Jugendarbeit in Hofgeismar vorzustellen.

Die Jusos Hofgeismar wollten  das Thema weiter aufgreifen und eine erste Bürgerversammlung für Jugendliche und jung gebliebene Bürger auf den Weg bringen.

Dieses Vorhaben wurde jedoch in der öffentlichen Ausschusssitzung am 09.11.2015 von Seiten der WSD und CDU blockiert.

Elke Hennings von der WSD brachte offen zum Ausdruck, dass ihr das Thema Jugendpolitik nicht sonderlich wichtig erscheint und stellte in der Ausschusssitzung den perfiden Antrag, dass Thema Bürgerversammlung für jugendliche und junge Menschen in den Ältestenrat zu überweisen, weil anscheinend aus Sicht der WSD das Thema Jugendpolitik nicht würdig genug ist um es im Stadtparlament mit allen Parlamentariern und vor allem mit der Öffentlichkeit diskutiert zu werden.

Die CDU-Fraktion im Haupt- und Finanzausschuss schloss sich dem Antrag von Frau Hennings an und zeigte sich auch vollkommen desinteressiert am Thema Politik für junge Menschen.

„Es ist für uns vollkommen unverständlich, dass man in Hofgeismar so mit den Jugendlichen umgeht, Frau Hennings nimmt uns mit Ihrem Antrag die Möglichkeit, dass Thema angemessen im Stadtparlament zu behandeln und die Verlierer dieser abwertenden Meinung von WSD und CDU sind jetzt nun mal unsere Jugendlichen “, so Juso-AG Vorsitzender Philipp Weck

„Trotzdem werden wir von unserem Vorhaben nicht abweichen, dass Thema Jugendpolitik in der Stadtpolitik zu integrieren, auch wenn dies von WSD und CDU leider nicht gewünscht ist so“,  Philipp Weck weiter.

 

Neuer Wind bei der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen der SPD im Landkreis Kassel

Am 01. Oktober 2015 hat sich die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragender (AfA) im Landkreis Kassel, auf ihrer Unterbezirkskonferenz neu Aufgestellt.

Der AfA-Unterbezirksvorsitzende Manuel Dietrich hatte zur Unterbezirkskonferenz eingeladen.

 

Zu Begin der Veranstaltung referierte die Europatagsabgeordnete Martina Werner über das Thema ,,Flüchtlinge“

Nach diesem Interessanten Austausch zwischen Martina Werner und den Anwesenden, wurde auch der Vorstand der AfA im Unterbezirk Kassel-Land neu gewählt.

Der bisherige AfA-Unterbezirksvorsitzende Manuel Dietrich aus Immenhausen, wurde bei der Wahl mit einem überragenden Ergebnis, fast einstimmig in seinem Amt bestätigt und wiedergewählt.

Zu seinen beiden Stellvertretern wurden Mark Lehnen aus dem Ortsverein Immenhausen und Philipp Weck aus Hofgeismar, der die größte Arbeitsgemeinschaft der Jungsozialisten (Jusos) in der SPD im Landkreis Kassel leitet gewählt.

Als Schriftführer wurde Michael Wagner gewählt, sein Stellvertreter wurde Michael Himmelmann, beide aus Immenhausen.

Der Vorsitzende Manuel Dietrich hat es mit Unterstützung seines neuen Stellvertreters Philipp Weck geschafft wieder frischen Wind in die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen im Landkreis Kassel zu bringen und den Vorstand zu verjüngen, so sind mit Carina König, aus Habichtswald, Christian Walter aus Hofgeismar,  sowie Marco Hellwig und Christian Blankenberg aus Hombressen neue Gesichter im AfA-Unterbezirksvorstand vertreten, die auch bei der Jugendorganisation der SPD, den Jusos aktiv sind.

Den Vorstand komplimentiren die erfahrenen AfA-Mitglieder: Erich Behrend, Harald Birsl,  Hans-Werner Eckhard, Axel Gerland, Jürgen Hartung,  Horst Lies, Christian Martin, Ullrich Meßmer, Andreas Rathgeber, Alfred Trachsel, Karl-Heinz Umbach und Wolfgang Wenzel.

 

 

 

 

Jusos Hofgeismar wollen Jugendpolitik zum Thema im Stadtparlament machen


Juso- Vorsitzender Philipp Weck

Jusos Hofgeismar wollen Jugendpolitik zum Thema im Stadtparlament machen

Jugendpolitik hat es als Politikfeld nicht leicht, deshalb möchten die Jungsozialisten der SPD-Hofgeismar, die Jugendpolitik in die Stadtpolitik integrieren. Deshalb hat die Juso-AG Hofgeismar vor der politischen Sommerpause einen entsprechenden Antrag über die SPD Fraktion im Stadtparlament gestellt, den Jugendbeauftragten der Stadt Hofgeismar, Herrn Daniel Klein, zur nächsten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses einzuladen. Der Jahresbericht der Jugendarbeit in Hofgeismar soll von ihm im Ausschuss vorgestellt und dort diskutiert werden.

Die Jusos Hofgeismar erkennen die gute Jugendarbeit in der Stadt an, aber eine Jugendpolitik, bei der Belange der Jugendliche auch politisch aufgegriffen und erörtert und somit wahr genommen werden, ist praktisch nicht vorhanden.

„Wir müssen auch in Hofgeismar endlich einsehen, dass die jungen Menschen für unsere Stadt und die Ortsteile die Zukunft sind. Deswegen müssen wir das Thema Jugendpolitik aufgreifen und uns damit intensiver auseinander setzen, um Hofgeismar für junge Menschen wieder attraktiver zu machen. Das Thema Jugendpolitik soll ein Dauerthema in der Stadtpolitik werden und soll auch über den Besuch von Jugendpfleger Daniel Klein im Ausschuss hinaus einen festen Bestandteil in der Kommunalpolitik bilden. Hierbei soll sich die Politik an den Belangen junger Menschen orientieren und die Sorgen und Nöte erkennen und sich mit ihnen auseinandersetzen. Vor allem die Jungendlichen selber sollen die Chance haben, die Stadtpolitik auf Missstände aufmerksam zu machen“,  so Juso-AG Vorsitzender Philipp Weck.

,,Hofgeismars Slogan: Eine Stadt die alles hat. Greift schon lange nicht mehr. Es besteht kaum Infrastruktur und Freizeitmöglichkeiten für Jugendliche und junge Menschen, stattdessen müssen diese am Wochenende den Weg bis Kassel auf sich nehmen, um beispielsweise ins Kino zu gehen. „Wir werden alles dafür tun, damit das Thema Jugendpolitik in der Stadtpolitik verankert wird“, so Juso-AG Vorsitzender Philipp Weck weiter.

 

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